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16.04.2019

Künstliche Intelligenz erleichtert Wissensmanagement

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaften zeigt, wie Technologien und künstliche Intelligenz genutzt werden können, um Experten im Unternehmen zu identifizieren und den Wissensschatz ausscheidender Beschäftigter zu erhalten. 

Unternehmen stehen weiterhin und in Zukunft verstärkt, wenn die sogenannten „Baby-Boomer“ in Rente gehen, vor der Herausforderung das Wissen langjähriger Beschäftigter zu sichern. Doch das ist alles andere als einfach, zumal auch nicht immer bekannt ist, wer die Experten und Expertinnen für bestimmte Themen im Betrieb sind.

Instrumente wie Kompetenzmatrizen oder Wissenslandkarten können hier zwar einen guten Überblick geben, jedoch nur, wenn sie regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden, was kostbare Zeit in Anspruch nimmt.

Die Rolle von KI im Wissensmanagement

Künstliche Intelligenz wird zukünftig diese Arbeit enorm erleichtern, wie die ifaa-Broschüre „Wissensmanagement kompakt“ zeigt.

Sie zeichnet sich durch eine Fokussierung auf praxisorientierte Instrumente und Methoden sowie durch die Vorstellung gelungener Praxisbeispiele aus. Instrumente und Methoden mit ihren Merkmalen werden in Kurzform dargestellt und sollen als Orientierungshilfe für den Umgang mit und den Transfer von Wissensbeständen innerhalb von Unternehmen dienen.

Praxisbeispiele

Die selbstlernenden Algorithmen finden anhand von Textauswertungen Experten im Betrieb und speichern zugleich Wissen in einer Datenbank, welches bei erneuten Kundenanfragen direkt abgerufen werden kann.

Ein weiteres Beispiel: Flüchtige, wichtige Notizen, die gerne auf überfüllten Schreibtischen versinken und in Vergessenheit geraten, können mit digitalen Stiften direkt in einer unternehmensinternen Wissensdatenbank gespeichert werden und stehen jederzeit zur Verfügung.

Diese und weitere Praxisbeispiele sind in der ifaa-Broschüre enthalten. Diese ist übrigens ein sogenanntes Living Document, das heißt, sie wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, veraltete Inhalte werden herausgenommen und mit neuen aktualisiert.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

ifaa

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