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05.10.2015

Korruption: Unternehmen fürchten unkalkulierbare Risiken

Trotz Kontrollen, Compliance Vorschriften und strengerer interner Richtlinien zur Korruptionsbekämpfung scheitern Unternehmen nach wie vor an der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen.

Aus der zunehmenden Vernetzung von Unternehmen im In- und Ausland können unkalkulierbare Risiken mit Blick auf Korruptions- und Bestechungsvorfälle entstehen. Und genau das ist es, was Unternehmen laut einer globalen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG fürchten.

Das größte Problem sei in diesem Zusammenhang, die Einhaltung von Compliance-Vorschriften bei Dritten zu überprüfen. Besonders dann, wenn sie auf deren Leistungen nicht verzichten können, weil sie Geschäfte etwa auf Märkte in Schwellenländern ausdehnen wollen.

Keine systematische Risikoanalyse

Umso mehr überrascht, dass ein Drittel der global tätigen Unternehmen (34 Prozent) keine systematische Risikoanalyse bei Dritten im Ausland durchführt. Nur 56 Prozent der Befragten haben vertraglich gesicherte Kontrollrechte gegenüber Dritten, von denen wiederum nur 41 Prozent diese Rechte auch wirklich ausüben. Das sind Ergebnisse des „Anti-Bribery and Corruption Survey“ von KPMG, für den 659 Unternehmen aus 64 Ländern befragt wurden.

Kostengünstige Datenanalysen

Obwohl Datenanalysen ein zunehmend wichtiges und kostengünstiges Mittel zur Identifizierung potenzieller Verstöße darstellen, macht lediglich ein Viertel der Befragten (25 Prozent) davon Gebrauch. Und von diesen führen wiederum nur 42 Prozent eine kontinuierliche Datenüberwachung zur Feststellung möglicher Korruptionsvorfälle durch.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de


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