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12.03.2015

KMU von IT-Attacken besonders betroffen

Fast jedes dritte Unternehmen in Deutschlandverzeichnete in den vergangenen zwei Jahren IT-Sicherheitsvorfälle. Das hat der Digitalverband Bitkom in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.

Die Gefahren von Hackern für Unternehmen lauern weniger im Internet: Laut Umfrage sind die IT-Sicherheitsvorfälle bei 65 Prozent der befragten Unternehmen „vor Ort“ verursacht worden, etwa durch gezielten Datenklau von Mitarbeitern oder das Einschleusen mit Schadsoftware durch infizierte Datenträger. 40 Prozent der Unternehmen verzeichneten Angriffe auf ihre IT-Systeme über das Internet.

Besonders KMU betroffen

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind laut Bitkom-Studie betroffen: Bei Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern erlebte fast jedes dritte IT-Attacken. Bei Unternehmen ab 500 Mitarbeitern war es „nur“ knapp jedes fünfte. Zudem können große Unternehmen die Attacken aufgrund ihrer personellen, finanziellen und technischen Ressourcen besser abwehren.

Innovative Unternehmen als Hacker-Ziele

Vor allem innovative Mittelständler mit ihrem spezialisierten Know-how in bestimmten Märkten und Technologien verzeichnen Angriffe. Ziel der Cyberkriminellen sei meist das geistige Eigentum der Unternehmen, wie Patente, Baupläne oder Konzepte für Produkte und Dienste, Marketingaktionen, Kundendaten, Produktionspläne oder Mitarbeiterprofile, so Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Neben technischen Vorkehrungen wie den Grundschutz mit aktuellen Virenscannern und Firewalls und regelmäßigen Software-Updates sollten die Unternehmen gehören organisatorische Maßnahmen, wie Zugangskontrollen oder die Festlegung von Zugriffsrechten für bestimmte Gruppen von Mitarbeitern dazu. Neben den Einzelmaßnahmen gehört dazu aber auch ein breiterer Ansatz: „Ein gutes Risikomanagement hilft, die größten Gefahren abzuwehren“, so Kempf.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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