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27.06.2019

Kliniken: Pauschale Qualitätsmessung kann schaden

Gesundheitsminister Spahn plant Verbesserungen bei Qualitätsmessungen in Kliniken, die auch ökonomische Folgen haben sollen. Patientenschützer warnen vor zu pauschalen Lösungen bei Qualitätsverbesserungen für die Kliniken. Mindestmengen für bestimmte Operationen und spätere Prüfungen seien dafür wichtig, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch.

Wenn Mängel in Krankenhäusern dauerhaft nicht abgestellt würden, müssten Angebote auch «vom Netz» genommen werden können, sagte Spahn. In diesen Zusammenhang gehörten auch Fragen einer Mindestanzahl bestimmte Operationen, um eine möglichst große Erfahrung mit Eingriffen zu gewährleisten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dürfe aber nicht allein technokratisch vorgehen, sondern müsse die Patientenklientel der jeweiligen Häuser berücksichtigen. Sonst führe Wettbewerb automatisch zu Diskriminierung, sagt Patientenschützer Brysch.

Gefahr für Risikopatienten

Brysch mahnte, bei Neuregelungen Gefahren nicht außer Acht zu lassen. So könnten Kliniken Risikopatienten bereits im Vorfeld identifizieren und eine Therapie ablehnen. Zur Risikogruppe gehörten besonders alte und chronisch kranke Patienten. Es liege in der Natur der Sache, dass OP-Ergebnisse bei ihnen weniger gut ausfallen als bei jungen Patienten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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