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04.12.2017

Klarer Kurs auf Losgröße 1 – außer bei Automobilherstellern

Sechs von zehn produzierenden Unternehmen bewerten die Losgröße 1 als wichtigen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens und ihrer Branche. Nur eine macht eine Ausnahme.

Erstaunliche Abweichungen zeigt dabei eine Industrie, die eigentlich bereits heute große Erfahrungen mit zumindest teilweise individualisierten Produkten hat, die Automobilindustrie. Hier betrachten nur 40 Prozent Losgröße 1 als wichtiges strategisches Thema für das eigene Haus, nur leicht größer ist die Zustimmung auf Branchenebene. Geschuldet ist diese Skepsis möglicherweise dem Marken- und Produktverständnis der Branche. Immerhin lebt der Endkundenmarkt stark von einer persönlichen Identifikation mit Automodellen. Damit ist man geneigt, auch sehr stark modifizierte Produkte als Teil einer Serie wahrzunehmen

Entsprechend diesem Selbstverständnis liegt auch die Einschätzung der Machbarkeit von Losgröße 1 in der Automobilindustrie deutlich hinter anderen Wirtschaftszweigen zurück. Ein Viertel glaubt nicht daran, je Losgröße 1 zu kostenneutralen Preisen zu realisieren. Auch sagt mehr als ein Drittel der Befragten, dass dies für das eigene Unternehmen gar keine Relevanz habe.

Maschinen- und Anlagenbau baut häufig Losgröße 1

Ganz anders sieht die Lage im Maschinen- und Anlagebau aus, wo die Individualisierung nach Kundenanforderungen traditionell eine sehr große Rolle spielt. 22 Prozent haben Losgröße 1 bereits verwirklicht beziehungsweise stehen unmittelbar davor, 40 Prozent legen in den kommenden zwei bis fünf Jahren nach. Weniger als jeder Zehnte glaubt nicht an die Relevanz von Losgröße 1 für das eigene Portfolio

Nur leicht hinter dem Maschinen- und Anlagebau liegt bei diesem Thema die Elektroindustrie. Einigkeit herrscht in beiden Branchen über die strategische Bedeutung von Losgröße 1: Für 77 Prozent ein wichtiger Faktor im Bereich des eigenen Unternehmens. 70 beziehungsweise 66 Prozent bejahen dies auch für ihre gesamte Branche.

Deutscher Industrie 4.0 Index 2017

Für den Deutschen Industrie 4.0 Index 2017 befragte die Staufen AG zusammen mit der Staufen Digital Neonex GmbH insgesamt 394 Unternehmen in Deutschland. Mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen entstammen dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und der Elektroindustrie.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Staufen AG

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