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14.02.2018

Jedes vierte Unternehmen sieht seine Existenz durch Digitalisierung gefährdet

Die deutsche Wirtschaft boomt und sorgt für Beschäftigungsrekorde, doch zugleich hält jedes vierte Unternehmen seine Existenz durch die Digitalisierung gefährdet, 60 Prozent sehen sich bei der Digitalisierung als Nachzügler.

Mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) geben an, dass Wettbewerber aus der Internet- und IT-Branche auf ihren Markt drängen. Zugleich sagt nur jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent), dass es in diesem Jahr gezielt in die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle investiert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zum Stand der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft unter 505 Unternehmen.

Arbeitsplätze durch Digitalisierung gefährdet

Danach stehen rund 3,4 Millionen Arbeitsplätze auf der Kippe. Das wäre jeder Zehnte der aktuell 33 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Stark gestiegen ist vor allem die Zahl jener Unternehmen, die im Zuge der Digitalisierung bestimmte Produkte und Dienstleistungen vom Markt nehmen. Trotz der empfundenen Bedrohung meint aber die große Mehrheit der Unternehmen, dass die Digitalisierung grundsätzlich eher Chance als Risiko darstellt.

Jedes dritte Unternehmen ohne Digitalstrategie

Die Unternehmen sehen aber auch, dass sie selbst etwas tun müssen. Jedoch haben sich nur etwa zwei Drittel der Befragten eine Digitalstrategie gegeben. In 37 Prozent der Fälle gilt sie zentral für das gesamte Unternehmen, 31 Prozent haben sie zumindest in einzelnen Bereichen. Etwa ein Drittel gibt allerdings an, über keinerlei Digitalstrategie zu verfügen.

Und nur in jedem zehnten Unternehmen gibt es einen Chief Digital Officer (CDO) oder eine vergleichbare Position wie einen Leiter Digitalisierung. Was die Angebote der Unternehmen angeht, hat die Digitalisierung dagegen bereits deutlichere Spuren hinterlassen. 6 von 10 Unternehmen (62 Prozent) sagen, dass sie als Folge der Digitalisierung bestehende Produkte und Dienstleistungen anpassen, 4 von 10 bieten völlig neue Produkte und Dienstleistungen an. Das entspricht in etwa den Werten aus dem Vorjahr (64 bzw.41 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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