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15.02.2017

Jedes dritte Unternehmen bietet Arbeit im Home Office an

Gut vier von zehn Unternehmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird, während jedes zweite (50 Prozent) davon ausgeht, dass er konstant bleibt. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Laut Bitkom dürfte sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen. „Viele Jobs können dank digitaler Technologien zu jeder Zeit und von jedem Ort aus erledigt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Nach anfänglicher Zurückhaltung wird Home Office bei vielen deutschen Unternehmen zum Alltag. Aber die Erfahrungen zeigen auch, dass dieses Modell nicht in jedem Fall geeignet ist.“

Gründe gegen Home Office

Unternehmen, die bislang keine Mitarbeiter im Home Office beschäftigen, führen dafür unterschiedliche Gründe an.

  • Gut sechs von zehn Unternehmen (63 Prozent) sagen, dass Home Office nicht für alle Mitarbeiter möglich sei und eine Ungleichbehandlung vermieden werden solle.
  • 46 Prozent befürchten, dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinken.
  • 39 Prozent erklären, dass gesetzliche Regelungen Home Office verhinderten.
  • 31 Prozent meinen, Mitarbeiter seien im Home Office nicht jederzeit ansprechbar.
  • Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) sorgt sich um die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber.
  • Knapp jedes sechste (16 Prozent) ist besorgt um die Datensicherheit.

Gesetzliche Vorgaben zu starr

„Immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit. Aber flexibles und agiles Arbeiten wird durch gesetzliche Regelungen erschwert“, sagt Rohleder. „Vorgaben wie die starre elfstündige Mindestruhezeit und der Acht-Stunden-Tag statt einer flexiblen Wochenhöchstarbeitszeit sind nicht mehr zeitgemäß und müssen reformiert werden.“

Um Missverständnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vermeiden, rät Rohleder Unternehmen, klare Regeln für die Heimarbeit zu formulieren. Produktivität im Home Office setze voraus, dass Arbeitnehmer Prioritäten setzen können und ein hohes Maß an Eigenverantwortung aufbringen, betont Rohleder. Bei der Entwicklung solcher Fähigkeiten solle sie ihr Arbeitgeber gerade in der Anfangsphase unterstützen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bitkom

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Unternehmensinformation

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation neue Medien e.V.

Albrechtstr. 10
DE 10117 Berlin
Tel.: 030 27576-0
Fax: 030 27576-400

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