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19.08.2015

IT-Testlabor für sichere Produktion in der Industrie 4.0

Alles ist vernetzt, alles ist verbunden – so sieht es in der Produktion der Zukunft in der sogenannten Smart Factory aus. Maschinen, Roboter, Systemkomponenten, Minicomputer in Bauteilen und Sensoren tauschen Daten aus, fragen den Zustand von Maschinen und Komponenten ab, berechnen optimale Prozesse, planen Maschinenbelegungen und noch vieles mehr. Doch sind Unternehmen ausreichend vor Cyber-Attacken und kriminellen Angriffen von außen geschützt? Das können sie jetzt testen.

Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom verzeichnete jedes dritte Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren „IT-Sicherheitsvorfälle“. Vor dieser Gefahr müssen sich besonders vernetzte Unternehmen (Industrie 4.0, Smart Factory) schützen.

Beratung für neue Vernetzung

Wer sichere IT-Prozesse gewährleisten will, sollte nicht nur nach bestem Wissen Schutzprogramme installieren, sondern er sollte diese auf Herz und Nieren prüfen und gegebenenfalls nachbessern. Dafür gibt es das IT-Sicherheitslabor vom Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB). Besucher der Hannover Messe können vom 13. bis 17. April 2015 nicht nur erleben, wie mögliche Angriffsszenarien auf vernetzte Produktionsanlagen aussehen, sondern sie können das Labor nutzen, um sich bei der Planung und Inbetriebnahme von sicheren industriellen Netzwerkstrukturen beraten zu lassen.

Prüfen und Schulen

Wem es um die Analyse von bereits existierenden Netze und Komponenten geht, kann sich ebenfalls vom Know-how der IOSB-Experten profitieren. In Zukunft soll das Labor als Ausbildungs- und Lernplattform für Schulungsmaßnahmen dienen. „Ingenieuren fehlt oftmals noch das Wissen, wie man mit Cyber-Bedrohungen umgeht“, sagt Birger Krägelin, Projektleiter des IT-Sicherheitslabors am IOSB. Zu finden ist das IT-Sicherheitslabor auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C16.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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