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07.04.2017

Ingenieure nicht von Deutschlands IT-Fähigkeiten überzeugt

Die Einschätzung zum IT-Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb ist nur eher durchschnittlich. Das geht aus einer aktuellen VDI-Umfrage unter IT-Experten hervor.

Vor fünf Jahren hatten die Befragten einer ähnlichen Studie die Wettbewerbsfähigkeit noch vorwiegend als gut beurteilt. Ein Grund für den Absacker: Risiken, die mit der digitalen Transformation zusammenhängen. 62 Prozent der Befragten stufen Missbrauch und Manipulation von Daten als hohes bzw. sehr hohes Risiko ein.

Damit befindet sich Deutschland als Standort der digitalen Wirtschaft insgesamt nur im Mittelfeld. Rund 88 Prozent der befragten Ingenieure geben an, dass Deutschland nur eine „durchschnittliche“ bis „gute“ internationale Wettbewerbsfähigkeit besitzt. Als „sehr gut“ empfinden dies nur knapp 7 Prozent, 5 Prozent werten sogar mit „schlecht“. Der Trend entwickelt sich seit 2012 nach unten.

Hohe Risiken machen misstrauisch

Eine Erklärung dafür liefert das Thema IT-Sicherheit. Digitale Trends wie Big Data und Clouds finden in Unternehmen immer mehr Anwendung. Doch die befragten Ingenieure stehen den damit verbundenen Risiken misstrauisch gegenüber. Hackerangriffe, Datenmissbrauch und -manipulation nehmen zu. 42 Prozent sehen ein hohes Risiko für ihr Unternehmen, 20 Prozent gehen sogar von einem sehr hohen Risiko aus. Nur 9 Prozent halten das Risiko für gering.

Für die Umfrage befragte der VDI über 600 Experten aus Großunternehmen und KMU. Die Ergebnisse stellen somit einen validen Querschnitt durch die deutsche Industrie dar.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDI

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