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14.12.2017

Industrielle Automation wird größtes IT-Sicherheitsrisiko

Wenn IT und Automation im Zuge der Industrie 4.0 verschmelzen, birgt das vor allem Gefahren für die Sicherheit von Maschinen und Daten.

Die Schnittstelle zwischen Maschine und LAN und damit dem Internet wird im kommenden Jahr zum größten IT-Sicherheitsrisiko und bedarf eines neuen Sicherheitsdenkens in Unternehmen. Davor warnt Andreas Schlechter, Geschäftsführer des Security-Spezialisten Telonic. Der gezielte und geschützte Datenaustausch in Produktionsbereichen sei nicht so trivial wie die Absicherung eines Client-PCs.

Weniger Überwachung in der Fertigung

In zahlreichen Betrieben werden Fertigungsanlagen weit weniger überwacht als die Clients der Mitarbeiter. „Das mangelnde Bewusstsein für diese Sicherheitslücken werden Hacker weiter ausnutzen und gezielt Fertigungseinrichtungen attackieren. Cyber-Security sollte eine oberste Priorität sein, sonst entwickelt sich die Industrie 4.0 zum größten Desaster der IT-Sicherheit“, sagt Schlechter.

Die wirtschaftlichen und unternehmerischen Risiken einer gehackten Industrieanlage liegen dabei auf der Hand – und könnten in die Milliarden gehen. Hinzu kommt das Dilemma der Verantwortlichkeiten. Bei Digitalisierungsprojekten in Produktionsbetrieben sind häufig die Ansprechpartner und ihre Entscheidungskompetenzen nicht klar verteilt. Es bestehe das Risiko, das im Wechselspiel zwischen IT, CEO oder Geschäftsführung wichtige Einzelbereiche vergessen werden.

Netzwerk = notwendige Sicherheit

Immer schnellere Datenanbindungen durch LTE-Standards und zukünftige 5G-Geschwindigkeiten erlauben die Umsetzung von Netzwerkinfrastrukturen an jedem Ort. Daher sollten auch IT- und Netzwerk Security integrale Bestandteile der industriellen Automation sein.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Telonic

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