nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
27.10.2015

Industrie 4.0 könnte 60.000 Jobs kosten

Hochqualifizierte profitieren von der Digitalisierung, Hilfsarbeiter werden weniger benötigt – Industrie 4.0 führt zu einer massiven Umschichtung von Arbeitsplätzen, so Arbeitsmarktexperten.

Die Digitalisierung der deutschen Produktionswirtschaft könnte die Branche Arbeitsmarktforschern zufolge bis zu 60.000 Jobs kosten. Zwar dürften mit dem digitalen Wandel in der Produktion, der sogenannten Industrie 4.0, in den kommenden Jahren in Deutschland rund 430.000 neue Arbeitsplätze entstehen. In derselben Zeit gingen aber voraussichtlich 490.000 meist einfachere Jobs verloren, heißt es im Forschungsbericht „Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft“ des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB).

Umschichtung zulasten gering Qualifizierter

"Es kommt zu einer deutlichen Umschichtung von Arbeitsplätzen. Dabei werden vor allem Beschäftigte, die heute Maschinen und Anlagen bedienen, betroffen sein", prognostiziert Arbeitsmarktforscher und Mitautor der Studie, Enzo Weber.

Um die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt abzufedern, müssten Firmen frühzeitig gegensteuern, mahnen die Forscher. Gerade Facharbeiter, die bisher an den Produktionsstraßen mit Routinearbeiten beschäftigt sind, müssten rechtzeitig auf anspruchsvollere Aufgaben vorbereitet werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!