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08.03.2016

Industrie 4.0 ist deutschen Mittelständlern zu teuer

Zwei Haupthemmnisse gibt es für die Einführung von Industrie-4.0-Anwendungen in den Betrieben: Zwei von drei (64 Prozent) Unternehmen beklagen einen zu hohen Investitionsbedarf. Und nach Ansicht von 57 Prozent der Unternehmen fehlt es schlicht am dafür qualifizierten Personal. Das sind die Ergebnisse einer Befragung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zusammen mit Bitkom Research.

Zwei Gründe sind es, die Unternehmen von der Digitalisierung abhalten, Quelle: EY

Die Vorteile von Industrie 4.0 haben die Unternehmen eigentlich schon erkannt: Vier von fünf Unternehmen (79 Prozent) schätzen Industrie 4.0 als strategisch wichtig für ihr Geschäft ein. Jedes dritte Unternehmen (34 Prozent) hält sie sogar für sehr wichtig. Am häufigsten wird die erhöhte Produktionsflexibilität als Vorteil angesehen: 62 Prozent der Unternehmen sind dieser Meinung. 57 Prozent sind zudem der Auffassung, dass sie mithilfe von Industrie 4.0 schneller auf Kunden- beziehungsweise Marktanforderungen reagieren können.

Vor allem Maschinenbau hält Industrie 4.0 für wichtig

Dabei ist die strategische Bedeutung von Industrie 4.0 in den Branchen bislang unterschiedlich angekommen. Vor allem der Maschinenbau spricht dem Thema große Wichtigkeit zu: 86 Prozent halten Industrie 4.0 für „eher wichtig“ oder „sehr wichtig“. Die geringste Bedeutung nimmt die Industrie 4.0 für Betriebe des sonstigen verarbeitenden Gewerbes (z.B. Herstellung von Fahrzeugen, Herstellung von Sportgeräten oder Herstellung von Kunststoffwaren) ein. Dort wird das Thema von 74 Prozent der befragten Unternehmen als „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“ eingestuft.

Unternehmensgröße spielt große Rolle

Zudem spielt Industrie 4.0 für größere Mittelständler eher eine Rolle als für kleinere: Bei den Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern halten 78 Prozent die strategische Bedeutung für „sehr wichtig“ beziehungsweise „eher wichtig“. Bei den Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern sehen 84 Prozent eine große strategische Bedeutung darin.

Die wichtigsten Trends

IT-Sicherheit spielt die mit deutlichem Abstand größte Rolle: 99 Prozent halten sie für wichtig. Aber bereits auf den Plätzen zwei und drei folgen die klassischen Industrie-4.0-Themen: Die Kommunikation Maschine-zu-Maschine spielt für 78 Prozent eine wichtige Rolle, die Social Machines, die den Menschen in die Kommunikation mit einbeziehen, sind für 70 Prozent der Unternehmen wesentlich für ihr Geschäftsmodell.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Ernst & Young/Bitkom

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