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11.10.2016

Industrie-4.0-CheckUp: Digitalisierung lässt sich planen

Nicht jede 4.0-Technologie ist zielführend und wirtschaftlich. Das Fraunhofer IFF hat einen branchenunabhängigen Industrie-4.0-CheckUp entwickelt, der dabei hilft, Digitalisierungspotenziale von Unternehmen systematisch zu analysieren und Maßnahmen individuell zu planen.

Bei der Einführung von Industrie- oder Logistik 4.0 müssen Unternehmen ihre individuelle Situation exakt prüfen und die Digitalisierung präzise planen. Doch das ist nicht einfach. Die Gefahr von Fehlinvestitionen ist hoch. Der Industrie-4.0-CheckUp soll dabei helfen.

CheckUp als Reifegrad für Digitalisierung

Der CheckUp auf Basis eines Reifegradmodells macht schrittweise deutlich, auf welcher Stufe von Industrie 4.0 sich ein Unternehmen befindet. Unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Rahmenbedingungen der Unternehmen können die einzelnen Schritte geplant und die Auswirkungen von Maßnahmen auf bestimmte Prozesse simuliert werden.

Industrie-4.0-Tauglichkeit besser testen

Neben der sukzessiven Entwicklung und Integration von 4.0-Technologien in die Unternehmenswelt müssen wir lernen, an welcher Stelle ihr Einsatz tatsächlich wertschöpfend ist und wo vielleicht nicht“, sagt Professor Michael Schenk, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Er mahnt: „Die Digitalisierung der Produktions- und Logistikwelt ist die Zukunft. Aber der Beratungsbedarf der Unternehmen ist enorm. Denn es gibt keine 4.0-Lösungen von der Stange, sondern stets individuelle Lösungen.“

Zum CheckUp: Industrie 4.-CheckUp

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Weiterführende Information
  • 01.09.2016

    Industrie 4.0 noch in weiter Ferne

    Wie schätzen Industriemanager das Thema Industrie 4.0 ein? Das war die Leitfrage einer Studie, die auf der Hannover Messe 2016 durchgeführt wurde.   mehr

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