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16.07.2018

Illegaler Handel mit Medikamenten über Social Media

In den sozialen Netzwerken wie Facebook floriert der Verkauf von verschreibungspflichtigen, suchtgefährlichen Medikamenten - fernab von jeglichen Sicherheitskontrollen. Zu diesem Schluss kommt der irische Suchtpsychiater Colin O'Gara.

Nach Ansicht von O'Gara waren es früher hauptsächlich junge, computeraffine Menschen, die im Internet Drogen kaufen konnten. Inzwischen greifen jedoch alle Altersgruppen auf soziale Netzwerke zurück, um an verschreibungspflichtige Arzneimittel zu kommen.

Suchtgefahr durch einfache Zugänglichkeit von Medikamenten

Die Konsequenz: In den letzten fünf hat O'Gara eine steigende Anzahl von Patienten beobachtet, die Hilfe suchen, insbesondere bei Opioidabhängigkeit. Dies ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, wie zugänglich sie über das Internet geworden sind.

Dabei müssten es nicht einmal harte Drogen sein, die bestellt würden. Auch andere verschreibungspflichtige Medikamente hätten enormes Suchtpotenzial. Viele Patienten würden aus verschiedenen Gründen süchtig nach starken Schmerzmitteln, vor allem solchen auf Codeinbasis.

Keine Kontrolle möglich

Eines der großen Sicherheitsrisiken durch den privaten Erwerb von Medikamenten ist die fehlende Nachvollziehbarkeit und damit eine fehlende Möglichkeit der Kontrolle. Dies gilt unter anderem auch für die Qualität, Echtheit und Sicherheit der Medikamente, die online von privaten Dealern feilgeboten werden. So können unter Umständen auch gefährliche Medikamentenfälschungen und nicht zugelassene Präparate in Umlauf gebracht werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

St. John of God Hospital

  • 23.07.2018 von Das Netz darf kein regelfreier Raum bleiben

    Die Regeln des "normalen" Alltags müssen auch im Netz gelten, sonst erodieren sie, nicht nur im Pharmabereich. Das Ende verbindlicher Regeln wäre aber auch das Ende einer geordneten Gesellschaft. Wollen wir das?

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