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10.03.2016

Hohe Cyber-Risiken für Unternehmen durch organisierte Kriminalität

Unternehmen wappnen sich gegen digitale Angriffe, so eine Studie von PricewaterhouseCoopers. Ein Drittel der Unternehmen ist in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Cyber-Kriminalität geworden.

Mit der wachsenden digitalen Vernetzung in der Wirtschaft steigt auch das Risiko für Cyber Crime. Das ist vor allem forschungsintensiven Unternehmen bewusst, die um den Verlust ihres geistigen Eigentums fürchten: Knapp drei Viertel von ihnen (70 Prozent) geben an, im Zuge der vierten industriellen Revolution einem höheren E-Crime-Risiko ausgesetzt zu sein.

40 Prozent von ihnen gehen das Thema Industrie 4.0 deswegen verhaltener an, während sich die Mehrheit (60 Prozent) nicht davon abschrecken lässt. Das zeigt die Studie „Wirtschaftskriminalität in der analogen und digitalen Wirtschaft“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Deutschlandweit wurden dafür 720 Unternehmen befragt.

Die Cyber-Risiken nehmen zu: Mittlerweile verlagert die Organisierte Kriminalität ihre Aktivitäten mehr und mehr in die digitale Welt. Das schätzen auch die befragten Unternehmen so ein. Bei Daten- und Wissensverlust führen die Spuren der externen Täter in 30 Prozent der Fälle zur Organisierten Kriminalität.

Sicherheitssysteme werden zu selten extern überprüft

Viele Unternehmen wappnen sich gegen Cyber-Angriffe: Drei Viertel der befragten Unternehmen verfügen über ein internes IT-Sicherheitsmanagement, gut zwei Drittel (67 Prozent) führen interne Sicherheitsaudits durch. Schwachstellen mithilfe eines Penetration-Testing des IT-Systems auszumachen, also der Simulation von typischen Angriffsmethoden, ist bei 53 Prozent üblich. Aber nur eine Minderheit lässt das eigene Sicherheitssystem durch Dritte überprüfen: 39 Prozent verfügen über eine Zertifizierung, doch bei 38 Prozent ist das nicht einmal geplant.

Fälle klassischer Wirtschaftskriminalität überwiegen

Trotz der wachsenden Cyber-Risiken überwiegen laut der Studie die Fälle klassischer Wirtschaftskriminalität: 34 Prozent der befragten Unternehmen sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Cyber-Attacken geworden, inklusive konkreter Verdachtsfälle sind es 47 Prozent. Dagegen hatten es 51 Prozent mit klassischer Wirtschaftskriminalität zu tun (inklusive konkreter Verdachtsfälle 57 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

PricewaterhouseCoopers

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