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30.11.2020

Herstellung von Corona-Impfstoff knifflig

Verband warnt vor Euphorie

Der internationale Pharmaverband IFPMA begrüßt die Riesenfortschritte bei möglichen Impfstoffen gegen das Coronavirus, warnt aber vor Euphorie. Die Erwartungen müssten realistisch bleiben, sagte IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni in einem virtuellen Treffen mit dem Verein der UN-akkreditierten Journalisten in Genf, ACANU.

© Fotolia.com/Mihai Simonia

© Fotolia.com/Mihai Simonia

Bis zu 450 Qualitätskontrollen

Viele Menschen dächten, die Entwicklung eines Impfstoffs sei der kritische Entwicklungsschritt, tatsächlich sei aber vor allem die Herstellung eine Herausforderung, sagte Cueni. Rund 70 Prozent der Zeit im Herstellungsprozess seien für Qualitätskontrollen nötig. «Manche Impfstoffe haben 450 Qualitätskontrollen», sagte Cueni.

Zum Beispiel brauche der Impfstoff der Unternehmen Biontech aus Mainz und Pfizer aus den USA beim Transport eine Kühlung von minus 70 Grad.

Auch eine mögliche Knappheit von Glasfläschchen für das Abfüllen des Impfstoffs könne den Prozess beeinflussen.

Hohe Wirksamkeit übertrifft Experten-Erwartungen

Die rasanten Entwicklungen von Corona-Impfstoffen bezeichnete Cueni als Meilenstein. Der schnellste je entwickelte Impfstoff sei der gegen Ebola gewesen, der 2019 in den USA zugelassen wurde. Der Prozess habe vier Jahre gedauert. Bei den Covid-Impfstoffen seien es zehn Monate gewesen. Die hohe Wirksamkeit der Impfstoffe von mehr als 90 Prozent sei bemerkenswert und habe die Erwartungen von Epidemiologen übertroffen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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