nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
30.05.2018

Häuser in Modulbauweise?

Die Wohnungswirtschaft hat Rahmenverträge für neue Baukonzepte geschlossen, damit große Vermieter schneller und günstiger bauen können. Künftig müssten Hausteile aus Beton oder Holz auf dem Baugrundstück nur noch zusammengefügt werden.

In vielen Groß- und Universitätsstädten wird es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden, weil mehr Menschen in die Städte ziehen. Bau-Staatssekretär Gunther Adler verspricht sich von den Rahmenverträgen Auftrieb für das serielle und modulare Bauen.

Vergleiche mit Plattenbauten der 1970er und 1980er Jahre lassen sie nicht gelten. Sie betonen, dass sie ihre Module nahezu komplett ausgebaut und in besserer Qualität lieferten.

Wohnungsbau für die gesellschaftliche Mitte

«Wir müssen es schaffen, dass neu gebaute Mietwohnungen auch ohne Förderung für die Mitte der Bevölkerung wieder bezahlbar werden», sagte Axel Gedaschko, der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

Die Angebotspreise für die neuen Baukonzepte liegen zwischen 2000 und 3200 Euro je Quadratmeter Wohnfläche und sind für fünf Jahre festgeschrieben. Nun müsse die Politik für ausreichend bezahlbare Grundstücke und für eine bundesweite Genehmigung der Bauten sorgen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!