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16.04.2015

Größere Budgets für Digitalisierung

Effizienzprojekte in der IT haben vielen Unternehmen neue finanzielle Spielräume verschafft. Die gewonnenen Ressourcen wollen sie größtenteils einsetzen, um Geschäftsprozesse und -modelle an die Anforderungen der digitalen Transformation anzupassen. Das ist ein Ergebnis des Whitepapers „Business Innovation/Transformation Partner“.

Die Hälfte der von Lünendonk befragten IT-Entscheider geht davon aus, 2015 das Budget für den Betrieb von Applikationen und Infrastrukturen reduzieren zu können. Nur ein Drittel plant mit höheren Betriebsausgaben. Die freien Ressourcen wollen die Unternehmen in die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und -modelle investieren, um weitere Produktivitätsreserven zu heben. Den wichtigsten Part spielt hierbei die Modernisierung und Entwicklung neuer Software-Anwendungen, sowohl an der Kundenschnittstelle als auch in den Steuerungs- und Produktionsbereichen.

IT-Budget für neue Fach-Applikationen

Im Zuge dessen verschiebt sich unternehmensintern der Großteil des IT-Budgets: weg von den IT-Abteilungen, hin zu den Fachbereichen. Daher gehen die befragten Entscheider davon aus, dass sie den Fachabteilungen mehr Mittel für IT-Investitionen zur Verfügung stellen müssen. In der Folge steigt die Anzahl der Anwendungen (auch aus der Cloud) massiv an.

Hausaufgaben gemacht

„Unsere Untersuchung zeigt, dass die meisten Unternehmen ihre Hausaufgaben hinsichtlich der IT-Effizienz bereits begonnen oder erledigt haben, was nun zu geringeren IT-Betriebskosten führt“, so Mario Zillmann, Leiter Professional Services bei Lünendonk und Autor des Whitepapers. „Allerdings steht nun die Integration der neuen Businessanwendungen in die klassischen IT-Systeme bevor."

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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