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08.05.2001

Globalisierungs-Offensive für den Mittelstand

Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Siegmar Mosdorf hat eine Initiative ins Leben gerufen, die es Mittelständlern erleichtert, die Chancen der Globalisierung für sich zu nutzen. Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen sind erfolgreicher als solche, die nur begrenzte Märkte bedienen. Allerdings ist es vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen nicht immer leicht, fremde ferne Märkte zu erobern. In Kooperation mit der Steinbeis-Stiftung Stuttgart, der Steinbeis-Hochschule Berlin und der ZAV ist ein entsprechendes Programm konzipiert worden.Es funktioniert im Wesentlichen so: In einem vom Unternehmen bestimmten neuen Zielmarkt wird ein für das Unternehmen geeigneter Jungmanager gesucht. Dieser wird für zwei Jahre bei der Firma als Assistent der Geschäftsleitung im Praktikantenverhältnis angestellt und parallel so qualifiziert, dass er in der Lage ist, für sein deutsches Unternehmen einen Markterschließungs-Geschäftsplan für den Zielmarkt zu erstellen. Diesen setzt er dann in ersten Schritten auch um. Die Unternehmen müssen für das zweijährige Programm rund 70.000 Mark investieren. Dafür erhalten sie laut BMWi "die Möglichkeit, in dem neuen Markt mit einem dafür qualifizierten Mitarbeiter erfolgreich Fuß zu fassen". Das Programm soll künftig auch in umgekehrter Richtung angeboten werden, also für ausländische Unternehmen, die in Deutschland investieren wollen. Mehr Informationen auf den Seiten des .


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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