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26.05.2014

Gesundheitsschutz oft nicht strategisch verankert

Obwohl Unternehmen die Bedeutung von Prävention für die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und die eigene Wettbewerbsfähigkeit erkennen, vernachlässigen sie konkrete Maßnahmen.

Unternehmen sind zwar vom Sinn und Zweck einer strategischen betrieblichen Gesundheitsvorsorge überzeugt, lassen aber konkrete Maßnahmen vermissen. Das hat eine Umfrage des Gesundheitsdienstleisters BAD in über 1.500 Unternehmen zum Stellenwert und der Umsetzung betrieblicher Gesundheitsmaßnahmen ergeben.

Überzeugung ja, Umsetzung eher nein

Mit 63 Prozent ist der überwiegende Teil der befragten Unternehmen überzeugt, dass ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie ist. Auch die Wichtigkeit psychosozialer Beratung für Mitarbeiter und Führungskräfte schätzen sie mit 52 Prozent als sehr hoch ein – ähnlich wie ergonomische und altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung.

Allerdings bietet nur ein kleiner Teil der Befragten auch entsprechende Maßnahmen an: 45 Prozent der Unternehmen bieten eine medizinische Vorsorge an, während eine psychosoziale Beratung die Ausnahme ist (11 Prozent).

Wenig bis keine strategische Verankerung

Ein Grund dafür sieht die Studie in Mängeln bei der ganzheitlichen Verankerung von Gesundheitsthemen im Unternehmen: Instrumente zur Entwicklung eines strategischen und prozessorientieren BGM wie etwa eine Fehlzeitenstrukturanalyse oder Strategieworkshops werden nur von knapp 16 Prozent der Befragten umgesetzt.

Die Bedeutung eines solchen integrierten Managementsystems variiert zudem je nach Branche: Über 30 Prozent der Chemie- und der Metallindustrie, aber nur 14 Prozent der Öffentlichen Verwaltung sehen hier Handlungsbedarf.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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