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20.08.2018

Gestohlene Krebsmedikamente - Unsicherheit für Patienten bleibt

Der Skandal um gestohlene Krebsmedikamente aus Griechenland zieht immer weitere Kreise. Allein in Berlin und Brandenburg sind inzwischen 220 Patienten bekannt, die solche Präparate verschrieben bekamen. Diese Zahl kann nach Einschätzung der Behörden noch steigen.

Nach Berichten des staatlichen griechischen Rundfunks steckt ein krimineller Pharmahändler mit Verbindungen nach Ägypten, Griechenland und Deutschland hinter dem Skandal. Er importierte Krebsmedikamente aus Ägypten nach Griechenland.

Dem griechischen Zoll fiel auf, dass die Verpackungen halb leer waren. Ermittlungen der griechischen Polizei ergaben, dass die Schachteln in Griechenland mit Präparaten aufgefüllt wurden, die aus staatlichen Krankenhäusern gestohlen worden waren. Die vollen Packungen wurden in andere EU-Länder exportiert, unter anderem nach Deutschland.

Die griechische Polizei hat inzwischen 21 Personen festgenommen, darunter Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte. Die Ermittlungen dauern an.

Noch ist unklar, ob die Präparate etwa durch unsachgemäße Lagerung weniger wirksam waren. Da sie bereits verbraucht sind, kann dies nicht mehr getestet werden. Pharmahändler müssen aber von jeder Lieferung Proben behalten. 31 werden zurzeit untersucht. Vier weitere Proben wurden bereits getestet. Sie waren unbedenklich und hatten volle Wirksamkeit.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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