nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
20.07.2020

Safety Gate: EU-Portal warnt vor gefährlichen Produkten

Deutschland meldet 2019 mehr schadhafte Produkte

Die deutschen Behörden haben im vergangenen Jahr im EU-Vergleich am häufigsten vor gefährlichen Produkten gewarnt. 454 Mal wurde unter anderem vor gefährlichen Spielsachen oder Bauteilen in Autos gewarnt, die zu Verletzungen führen können, wie aus einem letzte Woche in Brüssel vorgestellten Bericht der EU-Kommission hervorgeht.

Diese Meldungen wurden an das gemeinsame EU-Schnellwarnsystem "Safety Gate" übermittelt. 2018 gingen auf diesem Portal etwas mehr als 360 Warnungen aus Deutschland ein. Europaweit wurden 2019 etwa 2240 Warnmeldungen registriert.

Fast drei Viertel der Meldungen in Deutschland betrafen Autos und andere Kraftfahrzeuge. Am zweithäufigsten (5 Prozent) wurden Spielzeuge beanstandet, gefolgt von Kleidung. In mehr als zwei Drittel der Fälle drohte die Gefahr einer Verletzung.

Weniger Produktrückrufe in Deutschland

Gesunken ist dafür die Anzahl der Maßnahmen, die deutsche Behörden infolge der eigenen Warnungen oder jener aus anderen EU-Staaten ergriffen haben - etwa Produktrückrufe. 2018 leiteten sie knapp 170 sogenannte Folgemaßnahmen ein. Im vergangenen Jahr waren es rund 100.

Im EU-Schnellwarnsystem Safety Gate für gefährliche Nichtlebensmittel tauschen EU-Staaten und EU-Kommission Informationen über gefährliche Produkte aus. So können die anderen Länder schneller überprüfen, ob diese Produkte auch auf dem heimischen Markt kursieren und zum Beispiel Rückrufe einleiten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

Weiterführende Information
  • 01.06.2020

    Notrufassistent hilft nicht

    Neuer VW Golf macht Probleme

    Der Anlauf des neuen Golf 8 war schon schwierig genug. Jetzt gibt es beim wichtigsten VW-Produkt noch Probleme mit dem Notrufassistenten. Die Konzerntöchter müssen ebenfalls einige Modelle durchleuchten.   mehr

  • Recht / Normen - Produktkonformität

    EU-Harmonisierungsrechtsvorschriften für Produkte

    FAQs zur Produktkonformität – Teil 1

    Wie können sinnvolle Vereinbarungen über Qualitätsnachweise aussehen? Finden Sie hier Antworten auf viele Fragen der Produktkonformität.   mehr

  • Recht / Normen - IATF 16949

    Gebrauchsanleitung zur IATF 16949

    Der Standard IATF 16949:2016 für Qualitätsmanagement in der Autoindustrie basiert auf dem allgemeinen QM-Standard ISO 9001:2015.   mehr

keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!