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15.10.2018

Fehlerkultur in deutschen Firmen ist ausbaufähig

Über Fehler wird längst nicht in jedem Unternehmen konstruktiv geredet. 66 Prozent der Führungskräfte sehen bei ihrem Arbeitgeber eine offene Diskussionskultur zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, aber nur 42 Prozent der Mitarbeiter sehen das ähnlich. Dies zeigt eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).

Immerhin jeder fünfte Angestellte (18 Prozent) gab an, in seinem Unternehmen würden Fehler nicht angesprochen. Bei den Führungskräften antworteten 7 Prozent entsprechend.

Hauptgründe für das Vertuschen von Fehlern sind nach Einschätzung der Befragten Sorge vor Nachteilen für die eigene Karriere oder Angst, den Job zu verlieren.

Angst vor Ärger und Gesichtsverlust

Unter den Angestellten ist eine überwiegende Mehrheit (57 Prozent) der Ansicht, dass Fehler vertuscht werden, weil Mitarbeiter fürchten, als Überbringer schlechter Nachrichten zum Bauernopfer zu werden.

Die Mehrheit der Führungskräfte (54 Prozent) sieht Angst vor Gesichtsverlust als größtes Hindernis auf dem Weg zu einer positiven Fehlerkultur.

Einig sind sich Führungskräfte (85 Prozent) und Mitarbeiter (80 Prozent), dass die Gefahr Fehler zu machen mit der Digitalisierung zumindest teilweise steigt

Angst bremst Innovationsfähigkeit

Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern sei wichtig, um Mitarbeiter nicht auszubremsen, sagt die Studie. «Während unter den Mitgliedern eines Teams Fehler durchaus thematisiert werden, gibt es nach oben und unten deutliche Tabus und Kommunikationsbarrieren», stellt EY fest. «Diese gefährden die Innovationsfähigkeit der Unternehmen, da die Mitarbeiter in einem solchen Umfeld kein Risiko wagen.»

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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