nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
05.04.2018

Fehlende Prozesse verlangsamen Innovationen

Strukturelle Probleme verzögern die Innovationsarbeit vieler Unternehmen. Rund 60 Prozent von ihnen bewerten die Time to Market bei neuen Produkten kritisch. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Staufen.

Selbst global marktführende Unternehmen beklagen mehrheitlich, dass ihre Innovationen zu viel Zeit bis zur Marktreife benötigen. Am Geld liegt das in der Regel nicht. Acht von zehn Unternehmen sind nach eigenen Angaben in Forschung und Entwicklung finanziell gut aufgestellt. Vielmehr verzögern strukturelle Probleme die Innovationsarbeit.

Zu viele parallele Projekte

Wie die Studie zeigt, räumen zwei Drittel der Unternehmen ein, dass andere laufende Projekte die Arbeit an Neuentwicklungen auf der Agenda nach hinten schieben. Aber auch innerhalb der F+E-Abteilung sind 45 Prozent der Unternehmen mit zu vielen parallel laufenden Projekten überfordert.

Kein Lean-Prinzip bei Innovationen

Angesichts dieser Zahlen überrascht nicht, dass fast 50 Prozent der Weltmarktführer den eigenen Innovationsprozess als wenig professionell bewerten. Es mangelt an klaren Abläufen und eindeutigen Zuständigkeiten. Die Folge: Während in Produktion und Logistik längst bewährte Lean-Prinzipien den Takt vorgeben, werden Neuentwicklungen oft wenig strukturiert und ohne geregelte Prozesse und vor allem ohne klare und verbindliche Führung vorangetrieben.

Dabei wird es immer wichtiger, den Überblick über laufende Projekte und die dafür benötigten Ressourcen zu behalten. Erst auf dieser Grundlage ist die Steuerung und Führung von heute üblichen Multi-Projekt-Landschaften möglich. „Ohne klare Prozessorientierung und agile Strukturen werden es Unternehmen in Zukunft schwer haben, die Geschwindigkeit mitzugehen“, warnt Andreas Romberg von der Staufen AG.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Staufen AG

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Staufen AG Beratung.Akademie.Beteiligung

Blumenstr. 5
DE 73257 Köngen
Tel.: 7024 8056-0
Fax: 7024 8056-111

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!