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26.09.2019

Produkteinführungen meist verspätet

Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Gartner findet knapp die Hälfte aller Produkt-Launches mindestens einen Monat später als geplant statt.

Nur 55 Prozent aller Produktneueinführungen finden pünktlich statt. Im Umkehrschluss heißt das: 45 Prozent aller Launches sind verspätet - und zwar um mindestens einen Monat. Das ist das Ergebnis der 2019 Product Manager Survey von Gartner.

Pünktlicher Lauch = interne Ziele erreichen

Die Analyse zeigt auch: Produktmanager, die ihren Launch pünktlich hinbekommen, schaffen ihre internen Ziele mit einer höheren Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres. Dagegen verfehlen gut ein Fünftel der verspäteten Produkt-Launches ihre internen Ziele.

"Eine Produkteinführung, die alle Ziele erreicht, ist selten. Nur 11 Prozent aller Organisationen haben angegeben, dass alle ihre Produkte 100 Prozent der definierten Ziele erreichen", so Adran Lee, Senior Analyst bei Gartner. Dagegen steige das Risiko, die Ziele zu verfehlen mit einem verspäteten Launch.

Gründe für Verzögerungen

Die Gründe, warum es zu Verzögerungen kommt, sind vielfältig. Sie reichen von einem fehlenden formalen Launch-Prozess, Verspätungen in der Produktentwicklung (Bugs, Irrtümer) bis hin zu einer fehlenden Produktqualität oder dass man am Kunden vorbei entwickelt hat. Auch Lieferprobleme können zu Verspätungen führen.

Die Studie zeigt auch, dass 78 Prozent der Produktmanager, die Wert auf eine gute interne Zusammenarbeit legen, weniger Produktverspätungen haben.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Gartner

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