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09.11.2016

Familienunternehmen: Hoch geschätzt, doch unterschätzt

Familienunternehmen haben ein positives Image in Deutschland, doch ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit wird oft unterschätzt. Ihre Stärken liegen in der Kundenorientierung, der regionalen Vernetzung und im gesellschaftlichen Engagement.

Familienunternehmen sind bei der deutschen Bevölkerung beliebt: Vor allem in puncto Verantwortung lassen sie Großunternehmen, Konzerne und Start-ups weit hinter sich – 60 Prozent der Deutschen sehen Familienunternehmen bei der verantwortungsvollen Unternehmensführung klar an vorderster Stelle. Besonders gut schneiden sie außerdem bei der Kundenorientierung, der Vernetzung mit regionalen Partnern und guten Arbeitsbedingungen ab.

Viele „Hidden Champions“

Unterschätzt werden Familienbetriebe allerdings, wenn es um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit geht. In diesem Punkt schneiden Großunternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung mit 68 Prozent Zustimmung am besten ab. Nur elf Prozent sehen Familienunternehmen hier an erster Stelle. Dabei gibt es viele ‚Hidden Champions‘ und Weltmarktführer unter den deutschen Familienunternehmen.

Familienunternehmen als Jobmotor

Ebenfalls unterschätzt werden die deutschen Familienunternehmen, wenn es um die Sicherung von Arbeitsplätzen geht. Hier schneiden sie etwa gleichauf mit Konzernen ab - obwohl die 500 größten Familienunternehmen nach Angaben der „Stiftung Familienunternehmen“ auch nach der Finanz- und Wirtschaftskrise an ihren Mitarbeitern festgehalten und ihre Belegschaft sogar um elf Prozent ausgebaut haben, während die DAX-Konzerne (ohne Familienunternehmen) diese um sieben Prozent reduziert haben.

Die Deutschen schätzen das gesellschaftliche Engagement

Anders sieht es aus, wenn es um das gesellschaftliche Engagement der Familienunternehmen geht. Dass sie hier wichtige Arbeit leisten, ist in der Öffentlichkeit angekommen. So geben 59 Prozent der Befragten an, dass Familienunternehmen für sie am stärksten gesellschaftliche Werte vertreten (Konzerne: 14 Prozent, Start-ups: 9 Prozent). Und 58 Prozent der Befragten sehen Familienunternehmen ganz vorne, wenn es darum geht, regionale Projekte, etwa Sportvereine, zu unterstützen.

Familienbetriebe sind beliebte Arbeitgeber

Das spiegelt sich auch in der Wahrnehmung als Arbeitgeber wider. In der Bevölkerung stehen sie nach Ansicht von 71 Prozent für regionale Verwurzelung. Bei Großkonzernen und Start-ups liegt dieser Wert nur bei 7 und 10 Prozent. Außerdem nehmen 56 Prozent inhabergeführte oder -kontrollierte Unternehmen als familienfreundlich wahr (Großunternehmen: 17 Prozent, Start-ups: 11 Prozent) und 39 Prozent schreiben ihnen eine offene Arbeitskultur (17 Prozent und 29 Prozent) zu.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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