nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
28.01.2019

Europäischer KI-Markt verfünffacht sich binnen fünf Jahren

Die Ausgaben für Künstliche Intelligenz steigen bis 2022 auf 10 Milliarden Euro, vor allem Gesundheitswesen und Handel werden investieren. Das EITO veröffentlicht seinen Bericht „AI in Europe – Ready for Take-off“.

Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf 10 Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 38 Prozent. Im vergangen Jahr lag das Markvolumen gerade einmal bei 2 Milliarden Euro.

Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“ mit. Die Studie wurde vom European Information Technology Observatory (EITO) angefertigt.

Besonders Software und Dienstleistungen wachsen

Dabei wachsen die Ausgaben für Server und Speicherplatz lediglich um 24 Prozent pro Jahr, während die Umsätze mit Software (45 Prozent) und Dienstleistungen rund um KI (47 Prozent) deutlich stärker anziehen.

Es gibt inzwischen ein breites Angebot an marktfähigen Lösungen, die Künstliche Intelligenz nutzen. Es reicht von Software-Tools, die für Sprach- oder Bilderkennung genutzt werden können über fertige Lösungen etwa für Chatbots zur Kundenberatung bis zu komplexen Anwendungen, mit denen sich personalisierte Mailings fast ohne menschliches Zutun versenden lassen. Allerdings zeigen die Umsatzzahlen trotz der beeindruckenden Wachstumsraten auch, dass die Unternehmen in Europa mit Investitionen in Künstliche Intelligenz noch sehr zurückhaltend sind.

Unternehmen in Deutschland sind noch zurückhaltend

In einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom gibt nur jedes vierte deutsche Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten (25 Prozent) an, der KI-Technologie interessiert und aufgeschlossen gegenüber zu stehen.

Ebenso viele bezeichnen sich selbst als kritisch oder ablehnend – und 17 Prozent haben sich mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt. Zugleich sind zwei Drittel der Bundesbürger (64 Prozent) überzeugt, dass der Wohlstand hierzulande in Gefahr gerät, wenn Deutschland bei der Künstlichen Intelligenz nicht zu den führenden Nationen gehört.

Gesundheitswesen und Handel in Europa investieren verstärkt in KI

Dem EITO-Bericht zufolge investiert das produzierende Gewerbe in Europa aktuell am stärksten in KI. Auf dem zweiten Platz liegt die Finanzbranche, gefolgt vom Handel. Bis zum Jahr 2022 werden die größten Ausgabesteigerungen für das Gesundheitswesen sowie den Handel vorhergesagt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bitkom

Weiterführende Information
  • 15.10.2018

    Audi optimiert mit KI die Risserkennung bei Blechen

    Mit einer selbst entwickelten Software erkennt und markiert Audi feinste Risse in Blechteilen. Die Technologie beruht auf Machine Learning (ML) und soll künftig in der Serienproduktion eingesetzt werden.   mehr

  • 04.10.2018

    Roboter und KI benötigen ethische Software

    Die Software für Algorithmen und Künstliche Intelligenz darf nicht nur nach Effizienzgesichtspunkten programmiert werden. Auch Ethik muss eine Rolle spielen, denn sie dient dem Menschen.   mehr

    1 Kommentar
Unternehmensinformation

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation neue Medien e.V.

Albrechtstr. 10
DE 10117 Berlin
Tel.: 030 27576-0
Fax: 030 27576-400

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!