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22.11.2018

Europäische Unternehmen sind kaum auf Cyberattacken vorbereitet

Zwar beschäftigen sich deutlich mehr Unternehmen als noch vor zwei Jahren mit Cybersicherheit. Doch in Sachen Prävention, Detektion und Reaktion hinken europäische Unternehmen ihrer Konkurrenz aus Asien und Amerika noch hinterher.

Nur die Hälfte (52%) der europäischen Unternehmen verfügen über eine umfassende Cyber-Sicherheitsstrategie. Im Vergleich liegen sie damit auf dem vorletzten Platz: Hinter Asien, Nord- und Südamerika und vor dem Nahen Osten. Die aktuelle PwC-Studie „The Global State of Information Security 2018“ untersucht sechs Felder zur Abwehrfähigkeit von Unternehmen. Europa landet in allen auf dem vierten Platz.

Bislang wenig Schulung und Training

So haben 53 Prozent der 2.416 europäischen Unternehmen angegeben, dass sie ihre Mitarbeiter noch nicht intensiv hinsichtlich Datenschutz und Cybersicherheit trainieren würden (Asien: 43 Prozent; Nordamerika: 42 Prozent). Die gleiche Anzahl verfügt über keine präzise Übersicht persönlicher Daten in ihren Unternehmen (A: 45 Prozent, NA: 47 Prozent). Nur 44 Prozent haben die Aussage getroffen, dass man das Sammeln, Archivieren und den Zugang zu Daten auf ein Minimum reduzieren würde (A & NA: beide 53 Prozent).

42 Prozent lassen sich von Dritten auditieren (A: 49 Prozent, NA: 47 Prozent) und 44 Prozent setzen durch Dritte spezifisch definierte Compliance-Vorschriften um (A & NA: beide 47 Prozent). Einzig der Nahe Osten belegt immer mit Abstand den letzten Platz. Dort verfügen nur 31 Prozent der Unternehmen über eine Sicherheitsstrategie und nur 19 Prozent limitieren das Datensammeln.

Naher Osten investiert am meisten

Bei einer Befragung von rund 1.300 CEOs in der ersten Jahreshälfte 2018 (PwC 21st Global CEO Survey) haben fast zwei Drittel (62 Prozent) der Firmenlenker im Nahen Osten angegeben, umfassend in Cybersicherheit zu investieren, um Vertrauen bei Kunden aufzubauen.

In den USA hat dies jeder zweite CEO (52 Prozent) angegeben, in Westeuropa 47 Prozent und in den zentralen und osteuropäischen Ländern 43 Prozent.

Cyber-Bedrohungen führen Risiko-Ranking an

Das Risikopotenzial der Cyber-Bedrohung ist allerdings so weit vorne auf der Agenda der CEOs wie noch nie. Im diesjährigen Global CEO Survey ist es von Platz zehn auf Platz drei gestiegen, gemeinsam mit geopolitischen Risiken. Nur Überregulierung und Terrorismus machen den CEOs weltweit mehr Sorgen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

PwC

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