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05.09.2013

Erster Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie

Das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart erstellt in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem TÜV Rheinland erstmals im Dezember 2013 den Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie. Er beleuchtet die aktuelle Lage der Energieeffizienz in der Industrie und wirft einen Blick in die Zukunft.

Interessierte Industrieunternehmen können sich noch bis Anfang November an der Erhebung der Felddaten beteiligen. Der erste Index wird zum Winteranfang auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des EEP und des BDI in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.

Der neue Index soll von nun an halbjährlich Benchmarking-Daten für produzierende Unternehmen liefern. Darüber hinaus ist es sein Ziel, der Politik regelmäßig ein Feedback über die Situation in der produzierenden Industrie Deutschlands zu geben. Schließlich können aus den Daten Handlungsbedarfe und Herausforderungen für die Forschung abgeleitet werden.

Der Index lehnt sich an die Systematik des Geschäftsklimaindexes des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) an. In einem kurzen Erhebungsbogen werden Daten in drei Kategorien abgerufen:
• Aktuelle und zukünftige Bedeutung der Energieeffizienz für das eigene Unternehmen,
• bereits umgesetzte und geplante Investitionen im Bereich Energieeffizienz des eigenen Unternehmens,
• erzielte und geplante Energieeinsparungen des eigenen Unternehmens.

Bis November können Unternehmen noch am ersten Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie teilnehmen. Der Fragebogen findet sich unter: centaurigw.ipa.fraunhofer.de/eei/

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Dr. Birgit Spaeth
Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) Universität Stuttgart
T 0711 970-1810
birgit.spaeth@eep.uni-stuttgart.de

  • 07.09.2013 von Energieeffizienz

    Die wenigsten, und zwar wirklich der allergeringste Anteil der mir bekannten Unternehmen betreibt die Einführung und Anwendung der DIN EN ISO 50001 aus dem Blickwinkel der Energieeffizienz. Das einzige, was ein Unternehmen hier sieht, sind die herrlichen Steuerrückerstattungen aus dem Staathaushalt! Selbst die erhaltene Steuerrückerstattung wird nicht wirklich zur Steigerung der Energieeffizienz eingesetzt, sondern wird in der FiBu schon alles freies Kapital für die Zukunft verplant. Gesetz und Einführung der Norm gehen aus meiner Sicht vollkommen am eigentlichen Ziel vorbei!

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