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10.07.2015

Erholungs-Tipps: Lieber Kurzurlaub als lange Auszeit

Mehrere kurze, gleichmäßig über das Jahr verteilte Urlaube bringen mehr Erholung als eine wochenlange Pause. Das rät das Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Um genügend Abstand vom Arbeitsalltag zu gewinnen, sollten die Auszeiten mindestens sieben Tage am Stück umfassen. Eine Verteilung könnte zum Beispiel so aussehen: je ein Sommer- und Winterurlaub mit zwei bis drei weiteren, flexibel einsetzbaren Urlaubseinheiten kombiniert. Beschäftigte sollten in dieser Zeit die Regeneration ihrer Kräfte in den Vordergrund stellen, um Anspannung abzubauen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Auf jeden Fall sollten Urlauber nicht ständig an ihre Arbeit denken, wie es ein Fünftel tut.

Gegensatz zum Alltag

„Wo der Urlaub verbracht wird, ist für den Erholungswert dagegen gar nicht so wichtig“, sagt Kai Seiler vom Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. „Relevanter als das ‚Wo‘ ist vielmehr das ‚Wie“. Im Urlaub sollte in erster Linie ein Gegensatz zu den Belastungen des Alltags stattfinden“. Wer in einem Beruf mit hoher Lärmbelastung arbeitet, sollte sich Ruhe bei der Gartenarbeit gönnen. Tanzkurse oder Klettertouren bescheren Erfolgserlebnisse, die zum Beispiel den Ärger mit Kunden leichter vergessen lassen.

Ein zusätzliches Urlaubsgefühl entsteht durch Freizeitaktivitäten wie Spaziergänge, Lesenachmittage oder ein ausgedehntes Frühstück. Diese sollten auch nach den Ferien als Erholungs-Rituale in den Alltag integriert werden. Dann kommt die Entspannung von ganz alleine.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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