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29.05.2015

Erfolg von E-Learning unklar

Zwei von drei Unternehmen setzen bei der Weiterbildung der Mitarbeiter auf E-Learning, zeigt eine Studie. Doch fehlt meist die Erfolgsüberprüfung des elektronischen Lernens.

65 Prozent der deutschen Unternehmen setzen E-Learning ein. In weiteren acht Prozent der Unternehmen ist die Einführung von E-Learning in Arbeit oder geplant. Nur für 27 Prozent ist diese Fortbildungsmethode noch kein Thema.

E-Learning für IT und neue Technologien

Die elektronische Lehrmethode werden am häufigsten für IT-Schulungen und für die Einarbeitung in neue Technologien genutzt. Aber auch allgemeine Fortbildungen laufen oft elektronisch ab. Das hat die Umfrage "Nutzung von E-Learning im HR-Bereich" des Personaldienstleisters ADP herausgefunden. Dafür wurden 75 Personaler aus kleinen und mittleren Unternehmen befragt.

Stärken und Schwächen von E-Learning

Am E-Learning schätzen die Befragten vor allem die zeitliche (73 Nennungen) und örtliche Flexibilität (64). Darüber hinaus nutzen viele auch die Möglichkeit, E-Learnings inhaltlich (mit) zu gestalten: In 60 Prozent der befragten Unternehmen werden die Schulungsangebote intern entwickelt.

Als Schwäche sehen die Befragten vor allem die fehlende Dialogmöglichkeiten in E-Learnings an (59 Nennungen) – ein Indiz dafür, dass viele noch nicht alle Möglichkeiten der Lernmethode ausschöpfen, indem sie etwa virtuelle Klassenräume einrichten.

Nutzerzahlen gering

Wie und ob die E-Learning-Angebote tatsächlich genutzt werden, erheben jedoch nicht alle Unternehmen. So wissen 40 Prozent der Befragten nicht genau, in welchem Umfang ihre Mitarbeiter E-Learning-Seminare anwenden. Nur in elf Prozent der Unternehmen nimmt mehr als die Hälfte der Mitarbeiter an E-Learning-Seminaren teil.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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