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09.01.2019

Entgelt-Transparenz-Gesetz entpuppt sich als Papiertiger

Das Entgelt-Transparenz-Gesetz gilt seit Januar 2018 für Firmen ab 200 Mitarbeitern, hat aber bislang kaum eine Wirkung erzielt. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts bei deutschen Personalleitern hervor, die im Auftrag von Randstad Deutschland erstellt wurde. Nur wenige Arbeitnehmer haben demnach von ihrem neuen Auskunftsanspruch Gebrauch gemacht.

Seit Anfang 2018 dürfen sie fragen nach dem Gehalt eines Kollegen oder einer Kollegin mit vergleichbaren Tätigkeiten und in vergleichbarer Position, wenn er oder sie anderen Geschlechts ist. In nur knapp 10 Prozent aller Unternehmen holten Beschäftigte Erkundigungen ein, und auch dort nur vereinzelt.

Selbst wenn die Mitarbeiter Auskunft verlangten, hatte dies eher selten eine Auswirkung:Immerhin jede siebte Auskunft bewirkte eine Anpassung des Gehalts.

Keine Unruhe in der Belegschaft

Befürchtungen, dass das Gesetz Unfrieden unter den Mitarbeitern stiften oder einen überbordenden bürokratischen Aufwand für die Unternehmen verursachen würde, sind nicht eingetreten. Nur 4 Prozent der Personalleiter berichten, dass das Gesetz zu Unruhe in der Belegschaft geführt habe.

Für knapp 90 Prozent der Unternehmen hielt sich auch der bürokratische Aufwand in Grenzen, nur 1 Prozent sah sich dadurch einer hohen Belastung ausgesetzt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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