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06.07.2017

Energiemanagement noch nicht wichtig genug

Digitales Energiemonitoring steht bei der Hälfte der Unternehmen noch nicht auf der Agenda, so eine Studie. Entweder die Unternehmen sehen keine Notwendigkeit oder haben schlicht kein Interesse.

Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – zu diesem Ergebnis kommt „The Power Perspective“, eine Studie von Panoramic Power, einer Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene.

Nur Erfassung, wenig Analyse von Energiedaten

Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können.

Immerhin mehr als 5 Prozent der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird.

Bislang noch wenig Interesse

57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30 Prozent haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können, desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.

Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder –ermüdungen sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Panoramic Power

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