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05.06.2001

Elektronisches Management operativer Prozesse

"cCommerce" (Collaborative-Commerce) heißt das neue Zauberwort im B2B. Der Begriff wurde ursprünglich von der Gartner Group, Inc. in ihrer Veröffentlichung -Collaborative Commerce: The New Arena for Business Applications - kreiert. Dabei geht es um das elektronische Management von operativen Prozessen in und zwischen Organisationen sowie Kunden, Handelspartnern und Mitarbeitern.Im Vergleich zum eCommerce, der sich auf Transaktionen und die Vorgänge um die Transaktionen herum konzentriert, stellt der cCommerce eine höhere Komplexitätsstufe dar und ist als logische Weiterentwicklung der Value und Supply-Chain-Management-Konzepte zu sehen.Gartner geht davon aus, dass cCommerce binnen einen Jahres den eCommerce, als "Nummer Eins" bei den Geschäftsfeldern für Kostenreduktion und Umsatzgenerierung, ablösen wird. Die Realität der New Economy zeigt, dass längst zahlreiche Geschäftsmodelle gescheitert sind, die sich auf reine Online-Handelsumsätze beschränkt haben. Vor allem die eMarketplaces werden von umfangreichen Marktbereinigung betroffen sein. Die Strategien müssen daher auf Mehrwerte im Operativen Bereich abzielen. Neben dem Ausbau von Service-Leistungen, zur Durchführung und Absicherung von Transaktionen, liegt die nächste Stufe im cCommerce, der über die Handelsplattformen des eCommerce-Modell hinausgeht. Die Mitglieder einer cCommunity sollen neben den gemeinsamen Human Resources die Kernkompetenzen der jeweiligen Handelspartner nutzen können, gehen also über das reine kaufen/verkaufen des eCommerce hinaus.Die Anwendungen könnten von Groupware, Real-Time-Conferencing, Technology Assessment bis hin zu gemeinsamen virtuellen Teams für Projektarbeiten reichen. Auch die Erstellung gemeinsamer Produktdesigns ist denkbar. Damit kann eine deutliche Verbesserung des Innovationspotentials und der Produktivität erreicht werden. Notwendig dazu sind gemeinsame Datenbanken, offene Suchsysteme, mehr Transparenz und eine bessere Zusammenarbeit, als bisher. Angestrebt werden mit der cCommunity Rationalisierungen, höherer Effizienz und eine Verbreiterung des Kundenstamms für alle Partner.Fehlentwicklungen des B2B, wie zum Beispiel die Vernachlässigung des Kunden-Support im B2B-Bereich, sollten dabei eine Lehre sein. Einen Überblick dazu bieten die Analysten von Accenture, die schlechte Noten für das B2B-Marketing ausstellen. "Putting more B in B2B" konstantiert, dass im elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen wenig bis gar kein Marketing stattfindet. Dementsprechend niedrig ist der Grad der Kundenzufriedenheit in diesem Bereich.


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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