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25.10.2001

Elektronische Behördendienste sollen Kontakte mit der Verwaltung vereinfachen

Erstmals wurden unter 282 Vorschlägen aus aller Welt 60 Online-Verwaltungsexperimente von einem Ausschuss unabhängiger Sachverständiger ausgewählt. Die Experimente erhalten für die Qualität ihrer Interaktivität mit den Nutzern das Kennzeichen "eGovernment".

Sie werden anlässlich der Konferenz "eGovernment, von der Politik zur Praxis" vorgestellt, die die Europäische Kommission und die belgische Präsidentschaft am 29. und 30. November 2001 in Brüssel veranstalten. 45 dieser Experimente werden vor Ort ausgestellt.

Die Interaktivität der Verwaltungen wird gemeinhin als "eGovernment" (elektronische Behördendienste) bezeichnet und soll Einzelpersonen oder Unternehmen den Kontakt mit ihrer Verwaltung auf elektronischem Wege nach vereinfachten Verfahren ermöglichen. Eingesetzt wird das System in unterschiedlichen Bereichen der Verwaltungsdienste, in denen die Verwaltung ihre Kapazität der elektronischen Organisation verbessern kann; u.a. in den Steuerabteilungen und im Gesundheitswesen.

Ziel der Europäischen Kommission und der belgischen Präsidentschaft ist es, die besten derzeitigen Verfahren und ihre konkreten Vorteile aufzuzeigen. Damit soll ihre Entwicklung im Rahmen des Aktionsplans eEurope gefördert werden, der im Juni 2000 von den Mitgliedstaaten gebilligt wurde. Weitere Informationen zu der Konferenz erhalten Sie auf der Webseite:


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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