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05.09.2013

Elektromobilität vor dem Durchbruch

Doch auf dem Weg in die Elektromobilität müssen Automotive-Unternehmen fundamentale Entschedungen treffen. Es geht dabei um die Interaktion von Marktanalyse, Strategie und Geschäftsmodell, Kompetenzaufbau und betriebswirtschaftlicher Bewertung.

Für alle befragten Unternehmen steht fest, dass der Aufbruch in die Elektromobilität nur dann gelingen kann, wenn sich die Kompetenzbasis der Automobilunternehmen wandelt. „Eine große Herausforderung ist es, Mitarbeiter mit neuen Qualifikationen in die Automobilunternehmen zu holen, dort produktiv einzusetzen und an die Unternehmen zu binden“, sagt Jürgen Sandau, Director in der Global Practice Group Automotive von Kienbaum. „Dieser Aufgabe müssen sich die Unternehmen mit umfassenden Kompetenzentwicklungsstrategien stellen“.

Zwei Pfade mit unterschiedlichen Entscheidungen im Übergang in die Elektromobilität sind in der Automobilbranche zu erkennen: „Einerseits investieren die Technologieführer schnell und stark in die neuen Technologien, streben nach Produktinnovationen, veränderten Wertschöpfungsmodellen, Nutzenversprechen und Ertragslogiken und ändern damit ihre Geschäftsmodelle. Andererseits gibt es Technologiefolger, die weniger investieren und sich langsamer verändern“, sagt Thomas Martin Fojcik, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen.

Unabhängig davon, welchen Weg die Unternehmen einschlagen, ist laut Studie ein Trend erkennbar: Die Automobilunternehmen investieren bereits in den nächsten Jahren durchschnittlich etwa 28 beziehungsweise 35 Prozent ihrer Investitionsmittel und ihrer Mittel für Forschung und Entwicklung in die Elektromobilität.

Mehr als 350 Interviews mit Topmanagern, Branchenexperten und Wissenschaftlern in Europa, Nordamerika und Asien haben das Center für Automobil-Management (CAMA) der Universität Duisburg-Essen und die Global Practice Group Automotive von Kienbaum in den vergangenen beiden Jahren als Grundlage der Studie geführt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Erik Bethkenhagen
Kiebaum Consultants International GmbH
T 02261 703-579
erik.bethkenhagen@kienbaum.de

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