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20.02.2018

Ein Viertel der Deutschen digital abgehängt

Viele Deutsche fühlen sich von der Digitalisierung überfordert und nehmen gar nicht erst an den neuen Entwicklungen teil. Das zeigt eine neue Studie der Initiative D21, die durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert wurde.

Zwar konnten die Deutschen beim „D21-Digitalindex“ von 51 auf 53 Punkte zulegen. Von dem Maximalwert von 100 Punkten sind sie jedoch noch weit entfernt. Der Digitalindex misst zahlreiche Aspekte rund um die Digitalisierung:

  • wie das Internet beruflich oder privat genutzt wird
  • welche Geräte zu Verfügung stehen
  • welche Anwendungen die Deutschen regelmäßig nutzen
  • die digitale Kompetenz
  • die Einstellung zum Internet.

32 Prozent der Befragten gaben an, dass die Digitalisierung sie mit ihrer Dynamik und Komplexität überfordere. Bei den über 50-Jährigen waren es sogar 42 Prozent. Zwar zählt die Studie 34 Prozent der Deutschen zu digitalen Vorreitern und immerhin 41 Prozent zu digitalen Mithaltenden.

Ältere und wenig Gebildete oft abgehängt

25 Prozent der Deutschen ordnen die Autoren der Studie jedoch in die Kategorie „digital Abseitsstehende“ ein. Sie nehmen gar nicht oder nur in sehr geringem Umfang an der digitalen Welt teil, so die Studie. Das betrifft vor allem Ältere und weniger Gebildete.
Die Internetnutzung hängt sehr an der Bildung: 95 Prozent der Deutschen mit hoher Bildung nutzen zumindest ab und zu das Internet. Von den Menschen mit niedriger Bildung sind es lediglich 59 Prozent.

Beim Alter ist es ähnlich: Insgesamt nutzen 99 Prozent der 14-29-Jährigen das Internet, aber nur 48 Prozent der über 65-Jährigen. Hauptgrund für die Nichtnutzung sei mangelndes Interesse an dem Medium Internet an sich, analysieren die Autoren. Weitere Aspekte seien mangelnder Nutzen, die Kompliziertheit sowie Sicherheitsbedenken.

Nachholbedarf bei der Weiterbildung

Die Studie zeigt auch erheblichen Aufholbedarf bei der beruflichen Weiterbildung. Nur 15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich neues Wissen im digitalen Bereich über Weiterbildungsangebote aneignen, bei den 30-49-Jährigen waren es immerhin 24 Prozent.

Auch die Deutschen wünschen sich mehr Engagement, zum Beispiel bei der Bildung. 65 Prozent fordern, dass die Vermittlung von Programmierkenntnissen zentraler Bestandteil der Schulbildung sein muss – ein Anstieg von 20 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Initiative D21

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