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21.11.2018

Ein Drittel der Manager hält ihr Unternehmen für krisenanfällig

Jeder dritte Top-Manager eines mittelständischen Industrieunternehmens in Deutschland hält sein eigenes Unternehmen für stark krisenanfällig. Vor allem die hohe Abhängigkeit von einzelnen Regionen oder Märkten bereitet vielen Chefs hierzulande Sorgen. Als absolut krisenfest schätzt nur jeder fünfte Unternehmenslenker seinen Betrieb ein. Das sind Ergebnisse der Studie „Restrukturierung 2018“ der Unternehmensberatung Staufen.

Die jüngsten Warnungen von IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld und BDI-Präsident Dieter Kempf lassen befürchten, dass diese Selbsteinschätzung der deutschen Industrie schneller als noch vor wenigen Monaten gedacht einem Realitätscheck unterzogen werden könnte.

Vor allem der Maschinen- und Anlagenbau sei überdurchschnittlich stark von einzelnen Regionen oder Märkten abhängig. Angesichts der aktuellen Handelskonflikte dürfte daher in vielen Unternehmen sowie bei ihren Geldgebern die Anspannung zunehmen.

Balance zwischen Wandel und Absicherung

Aber auch unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und politischer Stabilität stehen selbst etablierte Unternehmen mit (noch) guter Ertragslage mittlerweile permanent vor der Herausforderung, den bestehenden Erfolg abzusichern und gleichzeitig den Wandel hin zu neuen Geschäftsmodellen und -strukturen zu managen.

Nicht reagieren sondern Indikatoren frühzeitig erkennen

Immerhin spielen laut Staufen-Studie 59 Prozent der deutschen Industrieunternehmen regelmäßig Krisenszenarien und mögliche Gegenmaßnahmen durch. Das Ziel sollte aber ein echter Mentalitätswandel sein, so . Es geltet für die Unternehmen, künftig nicht erst auf eine Krise zu reagieren, wenn es eventuell schon zu spät ist, sondern Frühindikatoren rechtzeitig zu erkennen und entsprechend schnell darauf zu reagieren, so die Berater.

Dieser Ansatz des sogenannten Predictive Restructuring wird zunehmend auch von Banken und Investoren eingefordert. Schließlich hängen ihre Kredit-Ausfallquoten beziehungsweise Anlagerenditen maßgeblich davon ab, dass die Unternehmen nicht unvorbereitet in eine Krise taumeln, sondern am besten mit Weitsicht rechtzeitig daran vorbeisteuern.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Staufen AG

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