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02.05.2019

Unternehmen nutzen Innovationspotenzial nicht

Deutsche Unternehmen konzentrieren sich zu sehr darauf, bestehende Produkte und Services effizienter zu gestalten, statt neue Geschäftsfelder zu erschließen. Damit reagieren sie zwar auf kurzfristige Kunden- und Markterwartungen. Um Innovationen in langfristigen Erfolg umzuwandeln, ist jedoch die Etablierung einer echten Innovationskultur entscheidend.

Zu oft liegt der Antrieb für Innovation in Deutschland darin, Bewährtes zu sichern, statt Neues zu entwickeln und Veränderung auf technologischer, organisatorischer oder sozialer Ebene zuzulassen.

Zu groß ist die Angst davor, Fehler zu machen oder ein Risiko einzugehen. Das ist das Ergebnis der Studie „Aus Innovationen Werte schaffen“ von Accenture.

Verbesserungen sind noch keine Innovationen

82 Prozent der Entscheider sehen in Innovationen primär die Möglichkeit, bewährte Produkte und Dienstleistungen zu optimieren und effizienter zu gestalten.
Für 72 Prozent der befragten Unternehmen steht die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit im Fokus und nicht die Entwicklung neuer visionärer Produkte oder Dienstleistungen.

Nur 12 Prozent der befragten Unternehmen stufen sich als Innovationsführer ein, während sich 55 Prozent als Innovationsfolger und weitere 33 als Nachzügler einschätzen.

Innovation ist Aufgabe für das Top-Management

Als größte Herausforderungen bezeichneten die befragten Manager

  • die Etablierung einer Innovationskultur (61 Prozent),
  • aus Ideen echte Werte zu schaffen (59 Prozent),
  • die Koordination verschiedener Innovationsinitiativen (52 Prozent) sowie
  • die Begeisterung der Belegschaft für Innovation zu wecken (50 Prozent).

Nur jedes dritte Unternehmen plant allerdings daraus abgeleitete Veränderungen im Management oder der Organisation. Dies ist jedoch die Voraussetzung, um Innovationen in konkrete neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu übersetzen.

Kunde steht bei Innovation im Mittelpunkt

Für die große Mehrheit der befragten Unternehmen sind das Kundenerlebnis und der Kundennutzen Ausgangspunkt für ihre Innovationsbemühungen.

So erklärten 87 Prozent der Führungskräfte, dass dies für ihr Unternehmen das Leitmotiv sei. Essenziell ist dafür, die Kundenwünsche genau zu kennen. Immerhin 81 Prozent der Unternehmen nutzen bereits systematische Datenmanagement-Tools für Absatz- und Bedarfsprognosen.

Dennoch gelingt es nur etwas mehr als der Hälfte der Unternehmen (56 Prozent), eine umfassende Sicht auf ihre Kunden zu bekommen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Accenture

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