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25.06.2001

Effizienter Weg zur Qualitätssicherung bei Druckgeräten

Geräte, die unter Druck stehen (Druckbehälter, Dampfkessel, Rohrleitungen, Armaturen etc.), können nach der europäischen Richtlinie 97/23/EG hergestellt und in den Verkehr gebracht werden. Die Richtlinie hat darüber hinaus auch weitreichende Konsequenzen für alle Unternehmen, die sich mit der Herstellung von Werkstoffen und Halbzeugen, Handel, Vermarktung und dem Betrieb von Druckgeräten befassen. Hersteller von Druckgeräten sind verpflichtet, nur geeignete Werkstoffe einzusetzen und diese mit den notwendigen Unterlagen und Angaben von qualifizierten Werkstoffherstellern zu beziehen. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek von der TÜV Nord Anlagentechnik ist die ergänzende Zertifizierung der Werkstoffhersteller nach der Druckgeräte-Richtlinie der effizienteste Weg, die Anforderungen und die Lieferfähigkeit gemäß Druckgeräterichtlinie zu erfüllen und nachzuweisen. Die Druckgeräte-Richtlinie weist darauf hin, dass ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System allein nicht ausreichend ist, sondern zusätzlich durch eine spezifische "werkstofftechnische Bewertung" ergänzt werden muss. Hier ist das in Deutschland bewährte System der Überprüfung nach AD-Merkblatt WO/TRD 100 erkennbar. Als benannte Stelle mit der Kenn-Nr. 0045 ist die TÜV Nord Anlagentechnik in der Lage, den Werkstoffherstellern die Konformitätsüberprüfung auf Einhaltung der europäischen Anforderungen und den bisherigen deutschen Anforderungen gleichzeitig anzubieten. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass wesentliche Inhalte der AD-WO/TRD 100-Überprüfung bereits die Anforderungen der spezifischen Bewertung für Werkstoffhersteller nach der Druckgeräte-Richtlinie abdecken. Dies würde bei der Bewertung des vorhandenen QS-Systems, unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen an Werkstoffhersteller, Zeit und Kosten sparen. Eine ergänzende Zertifizierung der Werkstoffhersteller nach Druckgeräte-Richtlinie, auf der Basis einer bestehenden AD-WO/TRD 100-Zulassung, wäre demnach der effizienteste Weg, die Richtlinie zu erfüllen.


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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