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26.04.2017

Effiziente Instandhaltung durch Digitalisierung

In der Prozessindustrie steckt die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Viele Firmen aus der Chemie- und der Pharmaziebranche, der Stahl- und Zementherstellung und deren Zulieferer müssen deshalb befürchten, von der technologischen Entwicklung ein Stück weit abgekoppelt zu werden. Dabei gibt es großen Bedarf an Assistenzsystemen, etwa für eine effizientere Wartung und Instandhaltung.

Mit der am Fraunhofer IFF entwickelten Software kann die Steuerungsentwicklung einer Anlage per Knopfdruck automatisch generiert und getestet werden.

Mit der am Fraunhofer IFF entwickelten Software kann die Steuerungsentwicklung einer Anlage per Knopfdruck automatisch generiert und getestet werden.

Bei der Störungsbehebung verfahrenstechnischer Anlagen geht derzeit viel Zeit verloren, zum Beispiel, um die Informationen und Dokumente zusammenzutragen oder um Wissen erfahrener Mitarbeiter einzuholen.

Dieses wichtige Erfahrungswissen der Mitarbeiter aus Instandhaltung und Produktion ist darüber hinaus enorm gefährdet, denn es ist bei Krankheit nicht verfügbar oder geht beim Ausscheiden aus dem Betrieb ganz verloren. Stattdessen wäre es wünschenswert, es für die automatische Anlagensteuerung permanent zur Verfügung zu haben. Hier können Industrie-4.0-Lösungen helfen.

Digitaler Zwilling für besseres Monitoring

Am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF entwickeln Forscher deshalb gemeinsam mit Industriepartnern ein digitales Monitoring-Verfahren, das Industrie-4.0-Technologien auch für die Prozessindustrie nutzbar macht. Es soll die Instandhaltung und Wartung verfahrenstechnischer Anlagen künftig deutlich vereinfachen. Dafür setzen sie auf den digitalen Zwilling der Anlage.

Mit Hilfe dieses digitalen Pendants werden alle relevanten Ebenen des Anlagenbetriebs, das heißt die Konstruktions- und Planungsdaten, das Mitarbeiter-Know-how und die Versorgungskette für die Lieferung von Ersatzteilen, zusammengeführt und miteinander vernetzt. Schritt für Schritt könnten so die Digitalisierung der Anlagenüberwachung und eine vorrausschauende Instandhaltung in der Prozessindustrie realisiert werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Fraunhofer IFF

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