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23.11.2018

DSGVO-Verstoß: 20.000 Euro Strafe gegen Social-Media-Plattform

Ein Hackerangriff im September hat eine gravierende Sicherheitslücke des Chatportals Knuddels zu Tage gefördert: Die Passwörter der User waren im Klartext auf dem Server gespeichert.

Nach Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 war die (An-)Spannung groß: Welches Unternehmen muss als Erstes ein Bußgeld bezahlen? Für den Präzedenzfall sorgte nun das 1999 gegründete Chatportal Knuddels.

Unverschlüsselte personenbezogenene Daten landen im Netz

Das Unternehmen aus Karlsruhe hat sich im September des Jahres mit einer Datenpannenmeldung an den LfDI Baden-Württemberg gewandt. Der Grund: Hacker haben 330.000 Nutzern, darunter Benutzernamen, Passwörter und E-Mail-Adressen auf einer Filesharing-Plattform geleakt. Möglich wurde dieser Cyberangriff, weil die Passwörter bei Knuddels in unverschlüsselter Form auf dem Server gespeichert waren.

Kooperation mit Datenschutzbehörde

In seiner Pressemitteilung lobt der LfDI die Kooperationsbereitschaft von Knuddels. Ihre Nutzer habe das Unternehmen nach den Vorgaben der DSGVO unverzüglich und umfassend über den Hackerangriff informiert und seine Versäumnisse der Behörde gegenüber offengelegt. Das Bußgeld in Höhe von 20.000 Euro fällt daher nach Aussage der Behörde eher "glimpflich" aus.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

LfDI Baden-Württemberg

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