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27.08.2001

DKE im DIN und VDE mit neuem Namen

Die vom VDE getragene Normungsorganisation DKE unterstreicht ihr zunehmendes Engagement in und für Elektronik und Informationstechnik mit einem neuen Namen. Sie wird in Zukunft "DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE" heißen (bisher: Deutsche Elektrotechnische Kommission).

Die Anpassung wurde notwendig, da Aufgaben- und Tätigkeitsgebiet seit vielen Jahren weit über die klassische Elektrotechnik hinausgehen. Elektronik und Informationstechnik bilden immer wichtigere Schwerpunkte in der Normung. Sie durchdringt alle Anwendungsbereiche von der Energie- bis zur Medizintechnik. Die Normungsaufgaben sind auf einem hohen Niveau und in großer Breite "unter einem Dach" vereint. "Das ermöglicht Synergien für alle, die von hohen Sicherheits- und Technologiestandards profitieren", so DKE-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Heinrich Zimmermann.

Technologieunternehmen und -institutionen von Siemens, Deutsche Telekom, IBM, mittelständische Unternehmen, Fraunhofer-Gesellschaft bis hin zu Max-Planck-Instituten, entsenden ihre Experten in die Gremien der DKE. Sie vertritt die deutschen Interessen in den internationalen und europäischen Normungsorganisationen ICE, CENELEC und ETSI. Rund 4000 Experten bringen als ehrenamtliche Mitarbeiter ihr Know-how und Engagement in etwa 130 Komitees der DKE ein. Als nationale Plattform für Normen in der Elektro- und Informationstechnik sichert die DKE wichtige Querschnittsfunktionen in Bereichen wie Sicherheit, EMV, Bauteile und Performance.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des VDE.


QZ-Redaktion
qz <AT> hanser.de

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