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30.05.2002

DIN schließt 2001 positv ab

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) und seine Tochtergesellschaften schließen das Geschäftsjahr 2001 mit einem Budget von 87 Millionen Euro (Vorjahr 82 Millionen Euro) ausgeglichen ab. Mit der Erstellung und Veröffentlichung von 2104 neuen Normen im abgelaufenen Geschäftsjahr liegt das DIN im guten Schnitt der letzten Jahre. Der Normenbestand ist insgesamt auf 26.130 gestiegen. Diese Entwicklung zeige, so Dr.-Ing. Torsten Bahke, Direktor des DIN, wie dynamisch und aktuell sich unser Normenwerk entwickle und insbesondere neuen Technologien Rechnung trüge. Nach wie vor ist das DIN das aktivste Normungsinstitut in Europa und verantworte rund 29% der Normungsprojekte des Europäischen Normungsinstituts (CEN). "Bei der International Organization for Standardization (ISO)", erläuterte Bahke, der auch Vizepräsident der ISO ist, "hält das DIN 17 Prozent (USA 19 Prozent) der Sekretariate." Dank der guten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, der öffentlichen Hand und den Verbrauchern ist die Finanzierung auch in diesem Jahr gesichert. In der nationalen und internationalen Normung, setzt das DIN verstärkt auf Straffung des Projektmanagements und auf die Marktrelevanz sowie deren Erarbeitung in kurzen Zeitabschnitten. Durch die Einführung elektronischer Komitees sei es bereits gelungen, die Abläufe in mehr als 1000 DIN-Ausschüssen kostengünstig und effizient zu organisieren. Die Sitzungshäufigkeit konnte bis jetzt um fast 10 Prozent gesenkt werden. Bis zum Jahr 2004 solle das Elektronische Komitee durchgängig implementiert sein. Dadurch werden die Normenverfahren stark beschleunigt. Ziel ist es, die Normen im Durchschnitt innerhalb von 36 Monaten zu erstellen. Um die große Nachfrage an Normung auf dem Gebiet sich schnell entwickelnder Technologien in kürzerer Zeit als bisher zu befriedigen, haben die Normungsinstitute weltweit Spezifikationsverfahren entwickelt. Mit diesem Angebot können technische Regeln sozusagen im vorläufigen Konsens innerhalb von wenigen Monaten in Anwendung gebracht werden. In Europa sei dieses Verfahren, so Bahke, vom Europäischen Rat ausdrücklich unterstützt worden. Der Präsident des DIN, Dr.-Ing. Gerd Weber, führte aus, wie wichtig das Prinzip des Konsenses, der Transparenz und der Freiwilligkeit in der Normungsarbeit sei. Die Normung sei nicht nur mit Wirtschaftspolitik verbunden, ermögliche fairen Wettbewerb und baue weltweit Handelshemmnisse ab, sondern trage auch ganz wesentlich zum Frieden in der Welt bei. Quelle: DIN


QZ-Redaktion
qz <AT> hanser.de

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