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30.04.2018

Digitalisierung: Viel Optimismus, wenig Vorbereitung

Zerstört die Digitalisierung in Deutschlands Großunternehmen Arbeitsplätze - oder schafft sie neue? Zu dieser Frage äußerte sich der Großteil der von Gfk und Etventure befragten größten 2.000 Unternehmen optimistischer denn zuvor. Und das, obwohl nicht alle Mitarbeiter fit sind für die digitale Transformation.

Über 80 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz über 250 Millionen Euro erwartet stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte durch die Digitalisierung. Mehr als jeder vierte Konzern oder große Mittelständler prognostiziert sogar einen Zuwachs an Arbeitskräften und über die Hälfte geht von einer gleichbleibenden Anzahl aus. Das besagen die Ergebnisse der Studie "Digitale Transformation 2018".

Schlecht vorbereitet trotz Optimismus

Bei allem Digitaloptimismus gilt es, auch die Mitarbeiter durch den digitalen Wandel zu führen - und genau daran hapert es noch. Weniger als ein Drittel der Unternehmen halten ihre aktuelle Belegschaft für ausreichend qualifiziert für die Veränderungen.

Zwar sehen sich immer mehr Unternehmen "gut" oder sogar "sehr gut" auf die digitale Transformation vorbereitet - diese Eigenwahrnehmung steht jedoch im Widerspruch zu den tatsächlichen Herausforderungen der Unternehmen.

Fehlende digitale Geschäftsmodelle

So legt die Mehrheit der Unternehmen den Fokus auf die Digitalisierung des bestehenden Geschäftsmodells und analoger Prozesse, nicht jedoch auf die Schaffung von digitalem Neugeschäft. Während die Hälfte der Unternehmen einen starken digitalen Wandel in ihrer Branche prognostiziert, sieht nur jedes fünfte einen ebenso starken Veränderungsdruck beim eigenen Geschäftsmodell. Tech-Konzerne und auch Startups werden in der Regel nicht als Wettbewerbs-Bedrohung gesehen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Etventure

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