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07.04.2015

Digitalisierung: Unternehmen lagern Fachkräftemangel aus

Die digitale Transformation zwingt Unternehmen dazu, in immer kürzeren Zyklen innovative Technologien einzuführen, um effiziente, automatisierte Prozesse und neue Geschäftsmodelle zu befördern und so ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Was sie hierbei intern wegen fehlender IT-Experten nicht selbst leisten können, lagern Unternehmen zunehmend an externe Dienstleister aus.

Globalisierung und Digitalisierung setzen Unternehmen heute mehr denn je unter Druck, immer schneller innovative Technologien einzuführen und ihre Wettbewerbsposition auszubauen. Das bestätigen die von Lünendonk befragten Entscheider im Whitepaper „Business Innovation/Transformation Partner“. Sie nennen Wachstum, Effizienzsteigerung und Innovationsfähigkeit als die wichtigsten aktuellen Herausforderungen ihrer Unternehmen.

Fehlendes IT-Know-how und fehlende Mitarbeiterbindung

So müssen Finanzdienstleister gleichzeitig neue regulatorische Vorgaben umsetzen und ihre Vertriebs- und Marketingmodelle digitalisieren. Doch es fehlen hierfür unternehmenseigenes IT-Know-how und Kapazitäten. Gleichzeitig messen die Befragten der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern kaum Bedeutung bei: Nach den zentralen Handlungsfeldern befragt, landet das Thema Fachkräfte auf dem vorletzten Platz.

Fachkräfteproblem auf externe Dienstleister verschoben

Die Begründung für dieses zunächst überraschende Ergebnis liefern die Hintergrundgespräche mit den Entscheidern: „Unternehmen lagern das Problem Fachkräftemangel zunehmend an Dienstleister aus. Der Vorteil ist: Sie finden bei externen Partnern, was eigene Mitarbeiter kaum bieten können: die Kombination von Fach- und Branchenkompetenz mit hoher Technologieexpertise“, erläutert Stefan Lamprecht, Leiter des Geschäftsbereichs Banking bei Sopra Steria Consulting. Wichtig sei hierbei allerdings, dass Unternehmen einen Transformationspartner wählen, der die Umsetzung von Effizienz-, Kostensenkungs- und Innovationsprogrammen ganzheitlich unterstützt.

Über die Studie

Der Marktanalyst Lünendonk hat 120 Vorstände, Geschäftsbereichsleiter, CIOs und Einkaufsleiter für Professional Services dazu interviewt, wie sie in ihren Unternehmen auf die Veränderungen der digitalen Transformation reagieren, und sie zu ihren Sourcing-Strategien befragt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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