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22.08.2018

Digitalisierung: Risiko oder Chance?

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt gravierend. Wird sie gar zum großen Jobkiller?

Professor Björn Christensen vom Kieler Kompetenzzentrum für Fachkräftesicherung und Weiterbildung gibt Entwarnung: Keine seriöse Studie erwartet infolge des digitalen Wandels eine Massenarbeitslosigkeit, so Christensen. Der Statistik- und Mathematik-Professor hat diverse Studien ausgewertet.

Sein Resümee: Ob es leichte Nettoverluste oder leichte Gewinne an Arbeitsplätzen geben wird, hängt vom Verhalten der Akteure ab, also von Unternehmen, Arbeitnehmern und Politik.

Natürlich gehen laut Christensen mit der Digitalisierung Berufsfelder verloren. Dafür kommen aber auch neue hinzu. Beispiel Autoindustrie: Hier habe sich in der Produktion durch Robotik enorm viel verändert. Unter dem Strich sei in Deutschland in der Branche die Zahl der Arbeitsplätze in den vergangenen zwölf Jahren jedoch um zehn Prozent gestiegen.

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung sei zu dem Schluss gekommen, Deutschland könne aus der Digitalisierung netto Arbeitsplatzgewinne erwarten, wenn es im Rahmen des Strukturwandels in seiner Wettbewerbsfähigkeit zulegt. Es werden nach Aussage von Christensen auch längst nicht alle Arbeitsplätze von digitalen Systemen ersetzt, bei denen das theoretisch möglich wäre.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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