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01.03.2017

Digitalisierung erhöht Produktivität

Der Einsatz digitaler Technologien wirkt sich positiv auf die Industrieproduktion aus. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung hervor, die das Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung ISI gemeinsam mit der Hochschule Karlsruhe im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) ausgewertet hat.

VDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer (© VDI/Catrin Moritz)

Ein Ergebnis der Studie "Modernisierung der Produktion" ist, dass deutsche Unternehmen der Digitalisierung noch zu vorsichtig begegnen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen zeigen sich zurückhaltend. So nutzen größere Unternehmen digitale Technologien bis zu drei Mal mehr als KMU.

Setzen Unternehmen diese Technologien ein, bedeutet dies für sie immer auch einen erheblichen Investitionsaufwand. Für KMU kann laut Prof. Dr. Steffen Kinkel von der Hochschule Karlsruhe ein fokussiertes Vorgehen bei der Technologieeinführung angebracht sein, um sich anfänglich nicht zu übernehmen. Der Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten sei bei den KMU noch schwach ausgeprägt. Gerade hier lägen Potenziale verborgen, die durch Industrie 4.0 gehoben werden könnten.

Würden alle Industrieunternehmen in Deutschland mindestens eine Digitalisierungstechnologie anwenden, würde dies insgesamt zu einer Produktivitätssteigerung in Höhe von knapp 8 Milliarden Euro führen. Ebenso erhöht sich die Arbeitsproduktivität um 27 Prozent.

"Digitalisierung erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung am Produktionsstandort Deutschland", fasst VDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer die Ergebnisse der Umfrage zusammen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDI

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