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25.11.2015

Digitalisierung: Deutschland hinkt hinterher

Deutsche Unternehmen müssen bei der Digitalisierung das Tempo anziehen. Das bescheinigt ihnen eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Deutschland nur Mittelmaß bei der Digitalisierung, Quelle: BMWi

Deutschland erreicht beim Digitalisierungsgrad seiner gewerblichen Wirtschaft gerade einmal 49 von 100 Indexpunkten. Auch die Aussichten sind nicht gerade rosig: Für 2020 prognostizieren die befragten Unternehmen einen verhaltenen Anstieg auf 56 Punkte. Das geht aus dem Wirtschaftsindex Digital des "Monitoring Report Wirtschaft DIGITAL 2015" hervor. Dieser misst den Grad der Digitalisierung der Geschäftsabläufe, der unternehmensinternen Prozesse und die Nutzungsintensität neuer digitaler Technologien und Services.

Unterschiedliche Digitalisierung der Branchen

Von den einzelnen Branchen sticht nur die IKT-Wirtschaft heraus: Sie erreicht mit 66 Indexpunkten den höchsten Digitalisierungsgrad. Bis 2020 soll dieser Wert auf 71 Punkte ansteigen. Der Maschinenbau ist dagegen mit 39 Punkten noch deutlich unterdurchschnittlich digitalisiert. Jedoch soll der Index in dieser Branche bis 2020 auf immerhin 51 Punkte klettern.

Deutschland fällt international zurück

Im Standortindex Digital kommt Deutschland nur auf 53 von 100 möglichen Indexpunkten. Damit verliert die Bundesrepublik im internationalen Vergleich mit zehn führenden Wirtschaften mit gegenüber dem Vorjahr sogar an Boden und kommt nur noch auf den sechsten Platz. Die USA bleiben mit 80 Punkten mit deutlichem Abstand Spitzenreiter vor Südkorea (66 Punkte) und Großbritannien (57 Punkte). Mit 55 Indexpunkten gelingt China der Sprung auf Rang vier.

Forscher monieren vor allem den Fachkräftemangel in Deutschland und die Netzinfrastruktur.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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