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27.11.2015

Digitale Kompetenz von Führungskräften miserabel!

Die von vielen Unternehmen angestrebte Digitalisierung steht und fällt mit der Verankerung in der Unternehmensführung. Die ist allerdings nur in wenigen Unternehmen vorhanden, so eine Umfrage von Sopra Steria Consulting.

Die Mehrheit der Untenehmenslenker stellt sich selbst ein schlechtes Zeugnis in Sachen digitaler Kompetenz aus. Über 90 Prozent betonen zwar die Wichtigkeit von „Digital Leadership“ und ihre Verankerung auf der obersten Führungsebene, doch schätzen die befragten Führungskräfte ihre Digitalisierungskompetenz als nicht gut ein. Gefragt danach, ob sie gut auf die digitale Transformation vorbereitet seien, tendieren die Entscheider auf einer Skala von 1 („Stimme überhaupt nicht zu“) bis 5 („Stimme voll und ganz zu“) mit durchschnittlich 2,35 zur Verneinung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Digitale Exzellenz“ von Sopra Steria Consulting und der Universität Hamburg.

Handlungsbedarf überall

Selbst in Unternehmen, die sich selbst ein hohes Maß an digitaler Exzellenz ausstellen, besteht laut Studie Handlungsbedarf. Denn auch hier wurde die Verantwortung für die digitale Transformation im Unternehmen bisher nicht geregelt und es wurden keine Anpassungen bei Organisations- sowie Entscheidungsstrukturen vorgenommen.

Chief Digital Officer keine Lösung

17 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrem Unternehmen ein Chief Digital Officer (CDO) oder eine vergleichbare Rolle etabliert wurde. Doch ist die IT nicht in erster Linie dazu da, existierende Prozesse auf technologischer Ebene lediglich abzubilden. „Stattdessen muss IT als strategisches Instrument verstanden werden, um neue Geschäftsmodelle gestalten zu können. Damit ist auch klar, dass sich digitale Exzellenz nicht in ein Spezialressort abschieben lässt. Das Thema gehört auch nicht in die IT-Abteilung, sondern definitiv in die Chefetage“, sagt Urs M. Krämer, CEO von Sopra Steria Consulting.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Sopra Steria GmbH

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